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Was ist PINN

Patenschaftsmodell INNsbruck (PINN), gegründet 1986
„Nur die Praxis enthält die gesamte Theorie“

Zentrales Element des PINN-Konzepts ist ein Patenschaftsverhältnis: Unternehmen bzw. Organisationen unterschiedlicher Größe, Branche und Standorte übernehmen über einen festgelegten Zeitraum eine Art Patenfunktion. Ausgestaltung und Intensität der Patenschaft sind zwischen den Beteiligten zu vereinbaren, wobei von Seiten der PINN-Verantwortlichen auf die Einhaltung „fairer“ Bedingungen zu achten ist.

Kernpunkt der Patenschaftsbeziehung sind Problemstellungen, die von potentiellen Patenunternehmen vorgeschlagen, in einem Gespräch mit dem Institutsbetreuer zu einem Projektthema präzisiert und von interessierten Studierenden bearbeitet werden (Einzelprojekte). Die Bearbeitungsdauer dieser Projekte beträgt – je nach Komplexität der Problemstellung – zwischen vier und acht Monaten. Grundsätzlich können alle Themen, die in den Fachbereich unserer Mitgliedsinstitute fallen, von PINN-Studierenden bearbeitet werden.

Das PINN ist also der Versuch, durch systematische und regelmäßige Kontakte zwischen den Studierenden, der Universität und der Wirtschaft, Wettbewerbsvorteile für alle Beteiligten zu vermitteln. Für die Studierenden bietet PINN die Möglichkeit, die an der Universität angebotene theoretische Ausbildung durch lehrreiche Einblicke in die Praxis zu ergänzen und somit die Gelegenheit, Kontakt zur zukünftigen, beruflichen Lebenswelt aufzunehmen.

PINN versteht sich als Serviceeinrichtung für Unternehmen und Organisationen; diese können sich von Studierenden Problemlösungen erarbeiten lassen, für die sie selber keine Zeit oder keine entsprechend ausgebildeten Mitarbeiter haben.
Sie können nützliche Informationen und Entwicklungsanstöße gewinnen, wenn sie das Wissen, die Fähigkeiten und das Engagement der Studierenden nutzen.
Sie können in relativ unverbindlicher Form die Qualität und die praktische Einsetzbarkeit eines Wirtschaftsakademikers testen.
Seinen Studierenden hilft das PINN persönliche und fachliche Unsicherheiten abzubauen und die einzelnen PINN-Bausteine (Gespräch mit der Praxis, Gespräch mit einem Unternehmer, Seminare/Trainings, PINN präsentiert…, Einzelprojekte, Projekte in Lehrveranstaltungen) als Chance zur individuellen Weiterentwicklung wahrzunehmen. Durch die Absolvierung des PINN-Curriculums erhalten Studierende das PINN-Zertifikat und somit eine wesentliche Zusatzqualifikation gegenüber dem normalen Wirtschaftsstudium. Absolventen, die neben dem allgemeinen Pflichtprogramm noch eine Kürleistung vollbracht haben, sind damit für ihre zukünftigen Arbeitgeber besser erkennbar.

Offene PINN Diplomarbeiten

aktualisiert am 17.Mai 2017.

Für interessante, spannende aber auch herausfordernde PINN-Praxis-Diplom-/Masterarbeiten suchen wir ständig engagierte, motivierte und leistungsbereite Studierende!

Momentan sind keine PINN-Projekte verfügbar.

Sollten Sie sich aber trotzdem angesprochen fühlen, kontaktieren Sie uns – wir merken Ihr Interesse gerne vor!

Nähere Informationen und Bewerbungen ausschließlich an: maximilian.egger@sowiholding.at

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26.4. und 21. 6. 2012 / 4.10. und 13.12.2012

19.)    19.01.2012  „Was würde Habermas dazu sagen?“ – Ethisches Handeln in der Personalarbeit

Darf man Beschäftigten ihren Urlaub verweigern, wenn sich im Büro die Aufträge stapeln? Sollte man Bewerbern die wahren Gründe für ihre Ablehnung mitteilen? Müsste die Belegschaft an der Unternehmensentwicklung beteiligt werden?

 

Ethische Grundsätze, wie sie etwa von Habermas, Kant, Rawls oder Hobbes aufgestellt wurden, sollen Führungskräften Hilfestellung geben, bei schwierigen Personalentscheidungen „richtig“ abzuwägen. Aber auch wenn Unternehmen ethische Grundsätze beschlossen haben, kann es im Alltag zu unethischem Handeln kommen. Aufbauend auf einem Rundgang durch prominente Ethik-Schulen beleuchtet der Vortrag ausgewählte Gründe für beabsichtigtes und unbeabsichtigtes unethisches Handeln. Damit bietet sich eine Möglichkeit, über Wege zu diskutieren, unethischem Handeln entgegenzuwirken.
Julia Brandl, o.Univ.-Prof. Dr.,  studierte Politik- und Verwaltungswissenschaften mit Schwerpunkt Management und Sozialpolitik in Konstanz und Pavia. Nach vier Jahren als Unternehmensberaterin bei KPMG ging sie 2002 an die Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie 2004 promovierte und 2010 die Lehrbefugnis für Betriebswirtschaftslehre erhielt. Die Förderung durch den FWF ermöglichte Julia Brandl längere Forschungsaufenthalte an der Universität Stanford, an der Alberta School of Business (Kanada) sowie an der Arhus Business School. Nach Vertretungsprofessuren in München, Konstanz und Speyer hat Julia Brandl im September 2011 die Nachfolge von Stephan Laske auf der Professur für Personalpolitik an der Fakultät für Betriebswirtschaft in Innsbruck angetreten.
Teilnehmer
Baumann Fritz, Buchberger Peter, Ebner Herbert, Egger Gabriele, Egger Maximilian, Egger Gerlinde, Einfinger Markus, Gusmerotti Mario, Hemetsberger Andrea, Hollnbuchner August, Klausner Hannes, Laske Stephan, Luhan Friedrich, Matt-Leubner Sara, Murauer Markus, Neu Ferdinand, Obernosterer Karl, Pegger Franz, Peters Mike, Piber Martin, Rungg Ivo, Scheiber Huberta, Schranz Werner, Schweiger Christa, Stampfer Bernd, Terzer Martin, Treisch Corinna, Zecha Ronald

 

18.)     01.12.2011 „Alle schimpfen aufs Wetter aber niemand tut etwas dagegen oder Die Finanzkrise – Suche nach Ursachen“

Nach Ansicht von Klaus Schredelseker sind drei Ursachen entscheidend für das, was wir heute erleben:

(1) Der Glaube in die Exaktheit von Zahlen; kaum jemand kann sich der Faszination einer vierten Stelle hinter dem Komma entziehen. Der kritische Geist belächelt die vier Stellen, fühlt sich aber mit dem Vorkommaergebnis auf der sicheren Seite.

(2) Unser Denken ist von den Naturwissenschaften geprägt, wo gilt, dass die Entwicklungen, die wir in der Vergangenheit beobachten konnten, uns wertvolle Hinweise für die Zukunft liefern (vgl. Klimaerwärmung). Auch wenn es schwer fällt, zu akzeptieren: in den Sozialwissenschaften gilt genau das Gegenteil!

(3) Wenn es einen Unterschied gibt zwischen Naturwissenschaften und Ökonomie, so ist es der, dass jene keine spieltheoretischen Probleme

kennen: die Natur hat keine Interessen. Wer das nicht akzeptiert, wird niemals die Funktionsweise eines Marktes verstehen.

 

 

Klaus Schredelseker o. Univ.-Prof. Dr.

studierte Betriebswirtschaftslehre und Recht an den Universitäten Paris, Mannheim, Berlin, München und Mailand. 1986 nahm er eine Professur für ‚Be­trieb­liche Finanzwirtschaft‘ an der Universität Innsbruck an. Gastprofessuren führten ihn nach Poznan, Strasbourg, Bergamo, Trento und Siena. Er begründete und leitete über viele Jahre die Studienrichtung ‚Internationale Wirtschafts­wis­senschaften‘ (IWW), die an der Fakultät für Betriebswirtschaft angeboten wird. Seine Forschungsinter­essen liegen auf dem Gebiet der Kapitalmarkttheorie und der Informationsökonomik sowie Grenzbereichen der BWL. Klaus Schredelseker gilt zu Recht als einer der renommiertesten Ökonomen in Europa.
Teilnehmer
Angerer Claudia, Bindhammer Ingunn, Brandl Julia, Buchroithner Hellmut, Egger Gabriele, Egger Maximilian, Gusmerotti Mario, Heinz Ingrid, Hollnbuchner August, Innerebner Hubert, Juranek Christian, Kostenzer Johannes, Kronlechner Herbert, Lamp Georg, Luhan Friedrich, Mair Franz, Matt-Leubner Sara, Moser Christian, Murauer Markus, Pegger Franz, Peters Mike, Piber Martin, Schömherr Bernd, Schroll Thomas, Schweiger Christa, Stampfer Bernd, Terzer Martin, Wieser Helga, Zecha Ronald

 

17.)     10.06.2010 „Klimawandel: Herausforderung und Chance“

Grüne Skipisten, schwindende Gletscher und wärmere Sommer werden als augenscheinlichste Auswirkungen des Klimawandels überall im Alpenraum diskutiert. Ob sich aber die fortschreitende globale Erwärmung allseits gleich stark und in gleicher Weise bemerkbar machen wird, ist mehr als fraglich. Veränderungen bei Schneefall und Wasserhaushalt und eine steigende Permafrostgrenze sind die am häufigsten erwarteten Folgen des Klimawandels beispielsweise im Stubaital. Als Konsequenz daraus rechnet man vor allem mit Änderungen der Gästestruktur und des Umweltbewusstseins des Gastes, wie auch mit einem gesteigerten Verkehrsaufkommen. Zusätzlich werden geänderte Lebensräume, die auch das touristische Angebot verändern, erwartet. Auch die Landwirtschaft wird auf Grund geringerer Niederschläge im Sommer unter Wasserknappheit zu leiden haben.

 

Es werden die neueste Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Tourismusregionen in Tirol vorgestellt: Zum einen untermauern aktuelle Daten konkrete Klimaveränderungen und Szenarien für Tirol, zum anderen wird dargelegt, wie die Akteure in den Tourismusdestinationen diese Auswirkungen tatsächlich interpretieren. Peters und Steiger zeigen auf, welche Konsequenzen zu erwarten, welche Maßnahmen schon heute nötig sein werden und dass eine Neupositionierung oder ein Neuproduktentwicklung bereits heute und nicht erst in 20 Jahren beginnen muss.

 

Mike Peters, ao. Univ.-Prof. Dr.

beschäftigt sich am Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus der Universität Innsbruck mit dem Phänomen des Unternehmertums in Klein- und Mittelbetrieben. Er studierte und promovierte an der Universität Innsbruck. Seine Habilitation beschäftigte sich mit dem Wachstumsverhalten von Kleinunternehmen im Tourismus. Er leitete eine Reihe von Projekten, die sich mit der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen bzw. Innovationen auseinandersetzten. Auch das aktuelle ClimAlpTour Projekt zielt darauf ab innovative Produkte und Leistungen für Tourismusdestination zu initiieren.

 

Robert Steiger, Mag.

erforscht am Institut für Geographie der Universität Innsbruck, die Auswirkungen des Klimawandels auf den Tourismus. Dieses Thema ist auch zentraler Punkt seiner Doktorarbeit mit dem Titel „Auswirkungen des Klimawandels auf Skitourismus in Nord-, Ost- und Südtirol“.
Teilnehmer

Aerni Roger, Bindhammer Ingunn, Brunner Hans, Brunner-Sperdin Alexandra, Egger Maximilian, Gatt Joe, Gusmerotti Mario, Hammerle Rainer, Hollnbuchner August, Kingler Martin, Kostenzer Johannes,  Lamp Georg, Mair Franz, Ortner Stephan, Piber Martin, Pitscheider Birgit, Platzgummer Christoph, Putz Ute, Rauch Kathrin, Reisinger Melanie, Stampfer Bernd, Stockburger-Sauer Nicola, Strobl Andreas, Trawöger Lisa, Wagner Olivia, Zecha Ronald,

 

16.)     04.02.2010 „Warum verdienen eigentlich Kopfarbeiter mehr als Handarbeiter? Zu den philosophischen Wurzeln des Leib-Seele-Dualismus in der Antike und zu einigen Konsequenzen daraus.

 

 

 

Wahrscheinlich ist im von Europa geprägten Kulturkreis kaum jemand imstande, sich nur körperlich zu denken. Unweigerlich drängt sich „Geist“, „Seele“, „Gefühl“ oder ein anderer immaterieller Begriff auf, den wir zwar „in uns“ verorten (im Kopf, im Herzen, im Bauch), dem wir aber eine Existenz über unseren Körper hinaus zuschreiben. Sehr häufig verbinden wir mit dieser dualistischen Denkweise auch eine Hierarchie, die den Geist etc. über den Körper stellt. Das hat massive Folgen für eine Fülle von politischen, gesellschaftlichen und moralischen Konstellationen, also z. B. für die im Titel angesprochenen ökonomischen Wertigkeiten, aber etwa auch für die Bewertung der Geschlechter. Töchterles Denkanstoß geht den Wurzeln dieses Denkens in der griechischen Antike nach und betrachtet einige extreme und einige ganz selbstverständlich scheinende Konsequenzen daraus.Karlheinz Töchterle, o. Univ.-Prof. Mag. Dr.

Klassischer Philologe

Rektor der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Studium in Innsbruck, Konstanz und Padua, Gastprofessuren in Graz und München, seit 1997 Professor für Klassische Philologie in Innsbruck

 

Forschungsinteressen

Antike Philosophie, antikes Drama, Rezeptionsgeschichte, Neulatein, Fachdidaktik
Teilnehmer
Bindhammer Ingunn, Buchberger Peter, Brunner Hans, Büchlmann Kurt, Egger Gabriele, Egger Maximilian, Erber Bettina, Filip Marc, Fink Kerstin, Gusmerotti Mario, Heinz Ingrid, Hollnbuchner August, Hugl Ulrike, Innerebner Hubert, Kirchebner Robert, Klausner Hannes, Klingler Martin, Koll Alexander, Kronlechner Herbert, Mair Franz, Matt-Leubner Sara, Pammer Michael, Piber Martin, Platzer Claudia, Rungg Ivo, Schneider Armin, Schweiger Christa, Stampfer Bernd, Zecha Ronald, u.a.

 

 

15.)     17.12.2009 „Identifikation mit Ländermarken: Die Relevanz von Kommunikation, Persönlicheit und Integration“
Die Identifikation mit einer Marke ist einer der Haupttreiber der (Marken-)Loyalität und Weiterempfehlung. Ob dieser Zusammenhang auch im Kontext von Ländermarken greift, war Gegenstand eines Forschungsprojektes von Frau Stokburger-Sauer. Zusätzlich zur Frage der Konsequenzen der Identifikation mit Ländermarken (ILM) sind die Determinanten der ILM von großem Interesse. Durch diese  Studie konnte belegt werden,  dass die Integration in das soziale Netzwerk der Ländermarke und die Übereinstimmung der Persönlichkeiten des Touristen mit der Persönlichkeit der Ländermarke wichtige Treiber der ILM sind. Ferner ist es wichtig zu wissen, wie die ILM durch konkrete Marketingmaßnahmen von Tourismusverbänden und Länderverantwortlichen gesteuert werden kann. Exemplarisch wurden hierzu Printanzeigen und PR-Aktivitäten für Ländermarken untersucht. Interessante Erkenntnisse konnten sowohl für die Marketingforschung als auch die Marketingpraxis gewonnen werden.

 

 

Nicola Stokburger-Sauer, Univ.-Prof.
Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und Bowling Green State University, Ohio, USA
Forschungsaufenthalte an der Stanford University und University of Missouri-Columbia, USA

Aktuelle Forschungsinteressen:

Dienstleistungs- und Tourismusmarketing; Konsumentenverhalten; Gender-Forschung; Markenidentifikation, -loyalität und -weiterempfehlung; Markengemeinschaften und Co-Creation; Sport- und Kunstsponsoring

Projekte:

Projekte mit der Unternehmenspraxis zu aktuellen Management- und Marketingthemen mit der

Merck KGaA, Frankfurt (2006), Benckiser Deutschland GmbH, Mannheim (2004), Roche Deutschland Holding GmbH, Mannheim (2003), OTTO GmbH & Co. KG, Hamburg (2003), Gjövik Forschungspark AG, Norwegen (2002), Smart AG, Stuttgart (2001)

Wissenschaftliche Projekte u.a. zu Consumer Sophistication – Messung und Anwendung im internationalen Marketingkontext (2001-2004), gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Teilnehmer
Buchberger Peter, Buchroithner Hellmut, Brandl Michael, Egger Maximilian, Filip Marc, Gatt Joe, Geiger Evelyn, Gusmerotti Mario, Innerebner Hubert, Hauser Joseph, Hollnbuchner August, Löb Werner, Peters Mike, Schwarz Oliver, Stampfer Bernd, Töchterle Karlheinz, Wagner Olivia, Waltl Christoph

 

14.)     08.10.2009 „Born to be Wild“ – Über Menschen und Marken
Mit dem Postmodernismus hat sich sowohl das Konsumverhalten als auch die damit einhergehende Sichtweise von KonsumentInnen radikal verändert. Man ist sich mittlerweile einig darüber, dass Marken und Objekte für Menschen eine höchst intensive, emotionale Bedeutung haben können. Menschen gehen mit Marken und Objekten Beziehungen ein, binden sich langfristig an sie, erzählen darüber, werden innovativ und bringen ihre Kreativität in die Marke ein. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Voraussetzungen und Folgen dieser engen KonsumentInnen – Markenbeziehungen und versucht, daraus Implikationen für die Beziehungspflege mit KundInnen zu erarbeiten. Fragen, die beantwortet werden sind:
Warum ist das so? Welche Motivstrukturen und Persönlichkeitsfaktoren führen zu solchen Bindungen? Wie verhalten sich solche KundInnen gegenüber ihrer Marke/dem Unternehmen? Wie können/sollen sich Marken/Unternehmen gegenüber diesen KundInnen verhalten?

 

Andrea Hemetsberger,  Ao. Univ.-Prof. Dr.

Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus – Marketing

Studienbeauftragte des Internationalen Master in Strategic Management an der Universität Innsbruck mit den Spezialisierungen: Strategy & Innovation, Multicultural Branding, Leisure & Tourism Management (seit 2007)

Vorstandsmitglied der SoWi-Holding

Studium an der Universität Innsbruck und an der Berufspädagogischen Akademie des Bundes Tirol

 

Aktuelle Forschungsinteressen

Hoch emotionale Markenbeziehungen

Die Marke als komplexes soziales Phänomen

Authentizität von Marken

Kreative Konsumenten im Internet: eine Typologie und state-of-the-art

Konsumentennetzwerke als Neue Unternehmer: Kreativität, Motivation,

Kollaboration und Ideologie des Open-Source Netzwerks

Der Markenwert von Open-Source Marken

 

Projekte
2009: Strategische Markenentwicklung für das IKB Contracting (Innsbrucker Kommunalbetriebe)
2004/2005: Distributionsstrategie für eine neue Marke, D. Swarovski &Co.
2003: Erarbeitung eines blueprintings des Serviceablaufes, Tiroler Versicherung
2002: Konzept Best 2004
2002: Evaluierung und Neukonzeption des Internetportals, ZumtobelStaff Dornbirn
2002: Potenzialanalyse zur Prophylaxeberatung bei Zahnärzten, GlaxoSmithKline Österreich
1999/2000: Marketingstrategie zur Einführung einer neuen Marke, Sommerhuber G.m.b.H, Steyr
1990 – 1993: Die Wahrnehmung von Arbeitszeit im Lebenskontext; Projekt zur Einführung der 35-Stundenwoche, Wirtschaftskammer Österreich

Trainings
MBA International Luxury Brand Management, ESSEC, Frankreich
Linzer Management Akademie (LIMAK)
Management Center Innsbruck (MCI)
In-house Trainings bei der OMV AG; Swarovski Optik, Absam; Swarovski Wattens
Teilnehmer
Aerni Roger, Angerer Claudia, Bindhammer Ingun, Egger Gabriele, Egger Maximilian, Gatt Joe, Gusmerotti Mario, Klausner Hannes, Klingler Martin, Kostenzer Johannes, Heinz Ingrid, Hollnbuchner August, Koll Alexander, Lampe Manuel, Moser Markus, Peskoller Bernhard, Peters Mike, Pretterhofer Herbert, Putz Ute, Rungg Ivo, Schroll Thomas, Schwarzmann Matthias, Schweiger Christa, Stokburger-Sauer Nicola, Terzer Martin, Töchterle Karlheinz, Wenk Lisa
13.)     04.06.2009 „Das Eigene und das Fremde verstehen: interkulturelle Kompetenzen entwickeln. Wie geht das?“
Die Internationalisierung der betrieblichen Wertschöpfung bringt es mit sich, daß MitarbeiterInnen heute über interkulturelle Kompetenzen verfügen müssen. Diese reichen von einer allgemeinen kulturellen Sensibilität bis hin zur Fähigkeit als ‚multicultural man/woman‘ in unterschiedlichen kulturellen Settings leben zu können. Von der Notwendigkeit einer Ausprägung interkultureller Kompetenzen sind nicht nur Führungskräfte betroffen, sondern auch einheimische Arbeiternehmer/innen in allen Hierarchiestufen der Unternehmung. Der Vortrag befaßt sich in diesem Kontext mit den Möglichkeiten und Grenzen einer Entwicklung interkultureller Kompetenzen im Rahmen der Personalarbeit. Welche Methoden stehen zur Verfügung? In welche didaktischen Settings können und müssen diese eingebunden werden?

 

Annette Ostendorf Univ.-Prof. Dr.

 

Institut für Organisation und Lernen

 

 

Studium an der LMU München
Venia legendi: Wirtschafts- und Berufspädagogik

 

Leiterin des Instituts für Organisation und Lernen (seit 10/08)
Vorsitzende des Fakultätsrats der Fakultät für Betriebswirtschaft (seit 2008)

Aktuelle Forschungsinteressen
Management und Entwicklung von Bildungsinstitutionen
Diskursanalytische Forschung bezogen auf Fragen der Berufsbildung
Berufliche Kompetenzentwicklung in Schule und Betrieb
Didaktische Begleitung von Betriebspraktika
Entwicklung interkultureller Kompetenzen
Professionalisierung im Lehrerberuf
Evaluationsforschung (formativ) in pädagogischen Feldern

Projekte
2009-2010: Organisation und Begleitung von Betriebspraktika. Gefördert durch den Tiroler Wissenschaftsfonds (TWF).
2008-2010: Bobcat: Building competence-based learning environments for personalized vocational teacher education and training. EU-Leonardo da Vinci Partnership-Programm (Projektpartnerinstitutionen: Haaga-Helia University Helsinki, Universität Paderborn)
2003-2005: Entwicklung und Evaluation komplexer Lehr-Lernarrangements zur Förderung interkultureller Handlungskompetenz (FILIPA) in Kooperation mit der Fachoberschule Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege München
1999: Bildungsbedarfsanalyse für die Ausbildungsabteilung der BMW AG München
1994-1995: Beratungsprojekt für die Herbert Quandt Stiftung zum Aufbau von Berufsbildungsstrukturen im Raum Spartanburg/South Carolina, USA
Teilnehmer
Augustin Hans, Bindhammer Ingun, Buchberger Peter, Duftner Dieter, Egger Maximilian, Gatt Joe, Gusmerotti Mario, Hammerle Rainer, Hollnbucher August, Juranek Christian, Kessler Barbara, Kühbacher Manfred, Kronenberger Christoph, Lampe Manuel, Luhan Friedrich, Neuhauser Walter, Platzer Claudia, Putz Ute, Terzer Martin, Zecha Ronald

12.)     23.04.2009  „Wie rational entscheiden wir? Die Rolle von Intuition in unternehmerischen Entscheidungen.
Fragt man erfolgreiche Führungskräfte und Unternehmer, wie viel Prozent des Erfolgs sie rückblickend auf Zufall und Glück zurückführen, sind die Ergebnisse erstaunlich: 20 bis 30%. Oft sogar wesentlich mehr. Viele Entscheidungen treffen sie aufgrund von Intuition oder Bauchgefühl. Erfolgreiche Führungskräfte besitzen dann aber auch die Fähigkeit, Glück zu haben. Sie haben das Talent, Zufälle zu nutzen. Zufall ist aber nicht immer etwas, das vollkommen außerhalb des Einflussbereichs liegt. Es gibt Menschen, die besser in der Lage sind, „zufällige“ Chancen zu erkennen und sie im richtigen Augenblick zu ergreifen.

 

 

Was dann den meisten Außenstehenden als Zufall erscheint, war in Wirklichkeit die Intuition und Fähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Dinge zu tun. Diese Führungskräfte erkennen schwache Signale, die andere nicht wahrnehmen, sie erkennen Muster, wo andere noch keine Muster sehen. Sie sind fähig, aus Informationen, die oft widersprüchlich, trügerisch und nicht eindeutig sind, jene herauszufiltern, die sich im Nachhinein als die richtigen erweisen. Vor allem aber haben sie eine Fähigkeit: intuitiv die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

 

 

Kurt Matzler, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus

Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Universität Innsbruck

Assistent, später Außerordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Unternehmensführung, Universität Innsbruck

Professur für Marketing und Internationales Management, Universität Klagenfurt

Vorstand des Instituts für Internationales Management, Johannes Kepler Universität Linz

FUNKTIONEN

Gründungsmitglied der European Academy of Management (EURAM)

FIBAA-Gutachter

Partner von IMP

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

Marktorientierte Unternehmensführung, Innovation, Strategie

PREISE

Forschungspreis der Stiftung Südtiroler Sparkasse AG

Förderpreis der Stiftung für junge SüdtirolerInnen im Ausland
Teilnehmer
Becker Albrecht, Bindhammer Ingun, Buchberger Peter, Duftner Dieter, Ebner Herbert, Egger Maximilian, Gatt Joe, Gusmerotti Mario, Gruber Bettina, Hildmann Markus, Innerebner Hubert, Juranek Christian, Keplinger Johannes, Klausner Hannes, Klingler Martin, Kostenzer Johannes, Kühbacher Manfred, Kronenberg Christoph, Lamp Georg, Luhan Friedrich, Mair Franz, Matt-Leubner Sara, Moser Markus, Schneider Armin, Schweiger Christa, Schroll thomas, Terzer Martin, Waltl Christoph
11.)     05.02.2009  „Wissensmanagement für den Mittelstand“
In den letzten Jahren gewinnt neben der Geschäftsprozessmodellierung die Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen zunehmend an Bedeutung.  Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) müssen sich auf die wesentlichen Wissensprozesse konzentrieren, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Durchgeführte Studien in den letzten vier Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben gezeigt, dass KMU von vier Wissensprozessen geprägt sind: (1) Wissens-Identifikation, (2) Wissens-Schaffung, (3) Wissens-Transfer und (4) Wissens-Aktualisierung. Unterstützend wird der Prozess zur Messung des Potentials von Wissensträgern eingesetzt. Das Ergebnis ist ein Integrationskonzept für den Mittelstand, das Wissensmanagement mit den geeigneten Methoden und Informationstechnologien kostengünstig ermöglicht. für und gegen Individuen wie Unternehmen thematisiert, aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und nicht zuletzt auf den ‚Faktor Mensch‘ mit seinem Verhalten und seinen Einstellungen fokussiert…

Kerstin FINK, Institut für Wirtschaftsinformatik, Produktionswirtschaft und Logistik
Studium der Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten des Saarlandes und Innsbruck
Forschungsaufenthalte an der Stanford Universität (USA) und Universität of New Orleans (USA)
Außerordentlicher Universitätsprofessur am Institut für Wirtschaftsinformatik, Produktionswirtschaft und Logistik an der Universität Innsbruck
Kooperationsprojekte mit der SAP Business School Vienna
Gastprofessur an der Johannes Kepler Universität
Funktionen
Studienbeauftragte für das Masterstudium „Wirtschaftsinformatik“ an der Universität Innsbruck
Mitglied im Österreichischen Fachhochschulrat (FHR)
Institutsleitung bzw. Stellvertretung
Co-Organisation von internationalen Konferenzen wie z.B. AMCIS, ICIS, ECIS, HICS
Preise
Wirtschaftspreis der Tiroler Wirtschaftskammer
Otto-Beisheim-Preis der TU Dresden
Preis der Stadt Innsbruck für hervorragende wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck im Bereich Know-how-Management und Know-how-Engineering
Forschungsschwerpunkte
Wirtschaftsinformatik für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU)
Wissens- und Informationsmanagement
Stakeholder Informationssysteme
Teilnehmer

Angerer Claudia, Egger Maximilian, Gatt Joe, Gehri Klaus, Gruber Bettina, Gusmerotti Mario, Kappler Ekkehard, Klausner Hannes, Kostenzer Johannes, Kronlechner Herbert, Luhan Fritz, Neuhauser Walter, Pischl Rüdiger, Putz Ute, Steiner Ingrid, Stieg Isolde, Unterleitner Thomas, Waldhart Gabriele, Weißgärber Ursula

10.)     02.10.2008  „Privacy 2.0“
Überwachungstechnologien und Datenschutz sind brisanter denn je. Eine zentrale Rolle spielen gesellschaftliche wie politische Entwicklungen nach 9/11, die Verbreitung von Web2.0-Applikationen und immer umfassendere technologische Möglichkeiten. Das Thema ist nicht neu. Schon die Philosophen der Antike beschäftigten sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Wohl des Individuums und dem Gemeinwohl. Seit dem Ende des 19. Jh. wurde die Privacy-Debatte wieder verstärkt aufgegriffen und gewinnt aktuell progressiv an Bedeutung.

Der technologische Fortschritt birgt immer mehr Potential für eine ‚neue Qualität‘ von Privacy. Private, Unternehmen, öffentliche wie halb-öffentliche Institutionen fungieren als Datenproduzenten und -sammler. In und für Unternehmen werden Daten zunehmend vernetzt. Ganz ‚nebenbei‘ entstehen Personenbezogene Daten (Screening von Online-Verhalten, Sammlung von Kundendaten via Rabattkarten etc.). Neue Datenqualitäten entstehen durch die Kombination unterschiedlicher Datensätze aus unterschiedlichen legalen wie illegalen Datenquellen. Summa summarum: Daten als solche, deren Schutz oder Gefährdung und Informationssicherheit sind mittlerweile zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor avanciert.

Im Vortrag werden aktuelle technologische Überwachungsmöglichkeiten (Bewegungs-Monitoring, Human-Chip-Implantate aus Sicherheitsgründen u.ä.) und Privacy-Konnexe für und gegen Individuen wie Unternehmen thematisiert, aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und nicht zuletzt auf den ‚Faktor Mensch‘ mit seinem Verhalten und seinen Einstellungen fokussiert…

Hugl Ulrike, Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck, einige Jahre Tätigkeit in der Privatwirtschaft, Institut für Verwaltungsmanagement, Universität Innsbruck, Projektleitung Universitätsreformprojekt „UOG93“ an der Universität Innsbruck (für den Senat; Senatsvorsitzender: Prof. Stephan Laske), Projektleitung eLearning-Projekt (SwissVirtualCampus – Initiative der Schweizer Rektorenkonferenz), Universität St. Gallen (Institut für Wirtschaftsinformatik)

Seit 2002: Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung (Bereich Management Accounting), Universität Innsbruck

Preise: „Michael-Lehmann-Preis für besonders qualitätsvolle und innovative Arbeiten“ sowie „Nestlé-Preis für Wirtschaftswissenschaften“ (beste österreichische Dissertation im Bereich Wirtschaftswissenschaften).

Aktuelle Forschungsschwerpunkte
(Überwachungs-)Technologien + Folgewirkung Privacy auf Organisation und Individuum; Technologie-Implementierungsprozesse vor PE- und OE-Hintergrund. IKT-gestütztes Lernen (e-Learning-Implementierungen, Einsatz von Wikis u.ä.).
Teilnehmer
Bindhammer Ingunn, Egger Maximilian, Filip Marc, Gatt Joe, Gusmerotti Mario, Hemetsberger Andrea, Hollnbuchner August, Jung Gerhard, Kaiser Gerhard, Keplinger Johannes, Kössler Robert, Kronlechner Herbert, Laske Stephan, Luhan Friedrich, Matzler Kurt, Peskoller Bernhard, Peters Mike, Piber Martin, Plössl Susanne, Praxmarer Veronika, Rungg Ivo, Schwarz Claudia, Thaler Michaela, Vakanover H., Waltl Christoph, Zangerl Mario
9.)     06.05.2008  „Auf der Suche nach der Performance von Kunst und Kultur: Ästhetik in Zahlen?“
Auf der Suche nach der Performance von Kunst und Kultur bzw. ihrer Organisation: Qualität, Kennzahlen, Kriterien und weise Steine – oder doch der Stein der Weisen…? Wie können z. B. Museen ihre Leistungen transparent machen, ohne sich dabei in Zahlenspielereien zu verlieren? Wie kann Qualität einer Ausstellung im Zeitalter der Post-Moderne und der Post-Interpretation (Susan Sontag) evaluiert und kommuniziert werden? Soll die Leistung eines Museums gezeigt werden, werden Finanzergebnisse und Performance-Measures nicht ausreichen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den gesetzten Zielen, dem Umfeld, der Situation und möglichen Interpretationen ist unausweichlich. Hierbei ist ein System aus narrativen und metrischen Elementen sowie ExpertInneneinschätzungen, die die ungleichen Wertsysteme von Kultur und Ökonomie berücksichtigen, zweckmäßig auszutarieren. Im Vortrag wird versucht, die Engführungen und Konsequenzen des betriebswirtschaftlichen Ergebnisdenkens zu reflektieren und am Beispiel eines Performance-Measurement-Prozesses nach- bzw. vor-zudenken.

Piber Martin, Institut für Organisation und Lernen
Martin Piber ist Professor am Institut für Organisation und Lernen und Sprecher des interdisziplinären Forschungsschwerpunktes Organization Studies an der Universität Innsbruck. Er ist mit Forschungsprojekten in den Bereichen Controlling, ExpertInnen­organisationen, Organisationsforschung, Intellektuelles Kapital und Museumsforschung betraut. Seine Publikationen decken u.A. die Felder der Unternehmens- und Organisationssteuerung, des Controllings sowie die Schnittstellen von Ästhetik und Management ab. In seiner Habilitationsschrift  hat er sich mit Intellektuellem Kapital und ästhetischen Betrachtungen unternehmerischer Potenziale beschäftigt.
Teilnehmer
Augustin Hans, Barbist Beate, Bindhammer Ingunn, Eder Gabriel, Egger Maximilian, Gusmerotti Mario, Gruber Bettina, Hugl Ulrike, Koll Alexander, Kühbacher Manfred, Lamp Georg, Löb Werner, Plank Andreas, Plössl Susanne, Rieder Helmuth, Rungg Ivo, Treisch Corinna
8.)     13.12.2007  „Wissensmanagement Revisited: Von Portalen zu Infrastrukturen für die Wissensreifung“
Wissensmanagement ist tot. Es lebe das Wissensmanagement! Ausgangspunkt dieses Vortrages ist die zwiespältige Beobachtung, dass zum einen Wissensmanagement-Projekte nach einer gewissen Euphorie in den späten 90ern und beginnenden 2000er Jahren skeptischer betrachtet werden und zum anderen die Themen, die diese Projekte behandeln, sich einer immer stärkeren Bedeutung erfreuen. Wissensintensive Arbeit stellt einen zunehmenden Anteil der Tätigkeiten in Unternehmen und Organisationen dar. Nach Peter Drucker ist die Steigerung ihrer Produktivität die zentrale Herausforderung für das Management im 21. Jahrhundert und verlangt nach einer gleichermaßen organisatorischen wie informations- und kommunikationstechnischen Unterstützung durch Instrumente des Wissensmanagements. Entsprechend gestaltete Wissensportale bieten geeignete Plattformen für deren Implementierung. Bei der Entwicklung von Wissensportalen werden weit reichende Anforderungen an Angebot, Zugang und Integration von Daten, Dokumenten und Diensten gestellt. Deren konsequente Umsetzung bedeutet den Aufbau einer unternehmensweiten Wissensinfrastruktur. In diesem Vortrag werden zum einen neuere Entwicklungen auf dem Gebiet des Wissensmanagements beleuchtet und zum anderen ein Einblick in aktuelle Projekte gegeben. Eines dieser Projekte, MATURE, beschäftigt sich gezielt mit Fragestellungen der Wissensreifung.

 

Maier Ronald, Institut für Wirtschaftsinformatik, Produktionswirtschaft und Logistik
Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Linz.
Softwareentwickler und Projektleiter bei IT-Systemhäusern in Oberösterreich.
Promotion zum Dr.rer.pol. an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung in Koblenz.

Habilitation an der Universität Regensburg

Visiting Professor am Terry College of Business in Athens, GA, USA.

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland.

Seit Februar 2007: Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität Innsbruck.

 

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

Seine Forschungsinteressen können mit dem Generalthema Information Systems Leadership umschrieben werden und konzentrieren sich auf Datenmanagement und Business Intelligence, flexible und adaptive Informationssysteme, Geschäftsprozessmanagement, Wissensmanagement und Wissensmanagementsysteme.
Teilnehmer
Duftner Dieter, Ebenbichler Hans, Egger Maximilian,  Gatt Joe,  Gruber Bettina, Gusmerotti Mario,  Hildmann Markus, Kübacher Manfred, Laske Stephan, Löb Werner, Mair Franz, Mauerhofer Georg, Murauer Markus, Miller Markus, Neuhauser Walter, Praxmarer Veronika, Praxmarer Walter, Putz Ute, Stieg Isolde, Testor Robert, Zecha Ronald
7.)     28.06.2007  „Im Falle eines Falles klebt …? … wirklich alles! –  Überlegungen zu einem personalpolitischen Bindungsmanagement“
Zahlreiche Prognosen zur demographischen Entwicklung und zur Entwicklung der Arbeitsmärkte (nicht nur) in Österreich gehen davon aus, dass qualifizierte Arbeitskräfte immer mehr zu einer knappen Ressource werden und die Wachstumsmöglichkeiten auch der mittelständischen Wirtschaft massiv beeinträchtigen. Nun mag man sich mit dem Sager von Karl Kraus zufriedengeben: „Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie auf die Zukunft gerichtet sind!“ Man kann auch mit Arik Brauer „das Köpferl in‘ Sand stecken“ und die anstehenden Risiken „einfach nicht einmal ignorieren“. Schließlich könnte man darüber nachdenken, wie man sich evtl. heute schon auf den Fall des Falles einstellen könnte. Eine solche Haltung wird zuweilen als „unternehmerisch“ bezeichnet. Zumindest ein Plan B wäre ja nicht so schlecht …

Laske Stephan, Institut für Organisation und Lernen
Stephan Laske (* 1944), Professor für Betriebswirtschaftslehre, aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Personalpolitik, Personalführung und Personalentwicklung, Universitätsmanagement; Institut für Organisation und Lernen; zur Zeit Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität Innsbruck.
Teilnehmer
Arnold Daniela, Egger Maximilian, Einfinger Elisabeth, Gatt Joe, Gruber Andreas, Gruber Bettina, Gusmerotti Mario,  Hauser Clemens, Hauser Joseph, Hugl Ulli,  Innerebner Hubert, Kaiser Gerhard, Kappler Ekkehard, Kessler Barbara, Klingler Martin, Lamp Georg, Lechle Karin, Lindner Karin, Lugger Klaus, Mair Franz, Neuhauser Walter, Paulweber Ina, Schwarzmann Matthias, Waldmann Johanna, Waltl  Christoph
6.)     26.04.2007  „Strategische Führung, Innovation und Marke: Unternehmerische Herausforderungen für die Zukunft“
Innovationen in Bezug auf Leistungen, Prozesse, Fähigkeiten und Märkte, die Entwicklung und Erhaltung starker Marken sowie eine Art von Führung, die Innovationen und Markenbildung fördert, sind eng miteinander verknüpfte Bestandteile nachhaltig erfolgreicher Unternehmensführung. Dies gilt für die in unserer Region vor allem beheimateten kleinen und mittleren Unternehmen aller Branchen genauso wie für große Unternehmen. Das gesamte Team des Instituts für Strategische Unternehmensführung, Marketing und Tourismus beschäftigt sich deshalb in seinen Forschungsaktivitäten mit verschiedenen Facetten dieses Zusammenhanges.

Hans Mühlbacher stellt zuerst wesentliche Fragen und grundsätzliche Überlegungen dieses Forschungsschwerpunkts vor. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf

 

die Bedeutung von Marken als einer Art der emotionalen Bindung wichtiger Interessensträger an Unternehmen, Destinationen und deren Leistungen,
den engen Zusammenhang mit der Innovationsfähigkeit von Organisationen als einer wesentlichen Grundlage für diese Bindung und
die strategische Führung dieser Organisationen, welche die Rahmenbedingungen für Innovationsfähigkeit und Markenpflege zu schaffen hat.
Weitere Mitglieder des Instituts-Teams stellen spezifische Forschungsergebnisse und –vorhaben vor, die auf vielfältige Weise unternehmerische Problemlösungen bieten sollen. Letzlich soll die anschließende Diskussion die Einladung an die TeilnehmerInnen unterstreichen, sich persönlich und mit ihren Unternehmen an den Aktivitäten des Instituts zu beteiligen.

Mühlbacher Hans, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus
Teilnehmer
Egger Maximilian, Ettinger Alexander, Gatt Joe, Goller Josef, Gusmerotti Mario, Hackspiel Gernot, Huter Ingrid, Juranek Markus, Kirchebner Robert, Laske Stephan, Lindner Karin, Lugger Klaus, Mauerhofer Georg, Mayr Werner, Miller Markus, Niederwieser Hannes, Peters Mike, Petzold Lothar, Pichler Lisa, Pikkemaat Birgt, Rieger Elke, Rothenberger Sandra, Stöckl Christoph, Thelen Eva, Waldmann Johanna, Wirtnik Günther
5.)    28.02.2007  „Ist Unternehmensnachfolge eine Familienkrankheit?“
Wie soll das werden, wenn der 72-jähige Vater der Tochter (36), international erfahrene Hotelkauffrau, die Führung des 84-Betten-Hotels nicht übergeben will, der Sohn (42) aber nicht daran denkt, seine Bankerkarriere in Wien aufzugeben? Unternehmernachfolgen sind nicht selten dramatisch, aber sie müssen nicht in einer Tragödie enden. Freilich: Man muss sich frühzeitig darauf einrichten und nicht nur über Steuern und gesellschaftsrechtliche Fragen reden bzw. sich beraten lassen. Worüber noch zu reden ist und wie diskutiert Ekkehard Kappler mit Ihnen in der Frühstücksdenkwerkstatt.

Kappler Ekkehard, Insittut für Organisation und Lernen
Ekkehard Kappler (* 1940) o. Univ.-Prof. Dipl.-Kfm. Dr. Dr. h. c.; Inst. f. Organisation & Lernen, Univ. Innsbruck. Mehrjährige Universitätserfahrung im In- und Ausland. Gründer und langjähriger Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der privaten Universität Witten/Herdecke. Wissenschaftler und gefragter Berater: Hauptarbeits-/Beratungsgebiete: Unternehmenssteuerung/Controlling, Organisationsentwicklung, Strategisches Management; (Change) Management, auch von Non-Profit-Organisationen (Krankenhäuser, Heime, Vereine, Bildungseinrichtungen).
Teilnehmer
Buchroithner Hellmut, Duftner Dieter, Egger Maximilian, Ellebring Fredrik, Gruber Bettina, Gusmerotti Mario, Hollnbuchner August, Hugl Ulrike, Jordan Silvia, Kessler Barbara, Laske Stephan, Löb Werner F., Moser Sabine, Mößmer Arthur, Murauer Markus, Paulweber Ina, Peskoller Bernhard, Peters Mike, Piber Martin, Praxmarer Walter, Praxmarer Veronika, Schneider Armin, Stieg Isolde, Teuchner Wolfgang, V. Harald
4.)     07.12.2006  „Retten Wetterderivate Tirols Tourismus?“
Das Wetter und seine Kapriolen sind in aller Munde. Den Wirtschaftstreibenden werden durch Wetterrisiken in den letzten Jahren verstärkt finanzielle Belastungen aufgebürdet. Dies trifft in Tirol bspw. die gesamte Tourismusbranche.
Im Rahmen des Vortrags werden die Möglichkeiten erörtert, wie durch so genannte Wetterderivate die finanziellen Folgen von Wetterrisiken aus Sicht der Betroffenen  vermindert werden können. Es zeigt sich, dass sowohl aus sich der Nachfrager (bspw. Tourismusbetriebe) als auch potenzieller Anbieter (bspw. Banken, Versicherungen) sich ein attraktives neues Geschäftsfeld ergeben könnte.

Bank Matthias, Institut für Banken und Finanzen
Univ.-Prof. Dr. Matthias Bank ist seit 2001 an der Universität Innsbruck tätig. Bis Ende Juli 2006 hatte er die Hypo Tirol Bank Stiftungsprofessur für Banking & Finance inne. Mit August 2006 wurde die Stiftungsprofessur in eine aus Universitätsmitteln finanzierte Professur am Institut für Banken und Finanzen überführt.
Prof. Bank studierte an den Universitäten Gießen und Mannheim Betriebswirtschaft. Er promovierte im Jahr 1996 an der Universität Erlangen-Nürnberg. Daran schloss sich im Jahr 2001 die Habilitation mit der Lehrbefugnis im Fach Betriebswirtschaft an.
Prof. Bank vertritt das Fach Banking & Finance an der Fakultät für Betriebswirtschaft in Forschung und Lehre. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Risikomanagement, der Theorie der Finanzintermediation sowie im Anlegerverhalten (Behavioral Finance).
Teilnehmer
Deutschmann Gernot, Egger Maximilian, Filip Marc, Fröhlich Helmut, Geiger Evely, Gruber Monika, Gusmerotti Mario, Hauser Joseph, Kirchebner Robert, Köllensperger Rainer, Lamp Georg, Rieder Helmuth, Schröcksnadel Markus, Schwaiger Gerhard, Stecher Michael, Steixner Thomas, Stieg Isolde, Wiesner Robert, Wunderbaldinger Ernst

 

3.)     06.04.2006  „Zum Unterschied von Formel I und Wertpapierbörse“
Die Finanzmärkte sind das Herz der modernen Wirtschaftssysteme; in ihnen schlagen sich Erwartungen und Erwartungsänderungen bereits nieder, lange bevor sie sich in der realen Wirtschaft manifestieren. Gleichwohl ist die Börse schwer zu verstehen. Der Vortrag soll ein wenig zum besseren Verständnis beitragen.

Schredelseker Klaus,  Institut für Banken und Finanzen
Dr. Klaus Schredelseker (geboren 1943 in Mannheim) studierte Betriebswirtschaftslehre und Recht an den Universitäten Paris, Mannheim, Berlin, München und Mailand. Seit 1986 vertritt er das Fach ‚Be­trieb­liche Finanzwirtschaft‘ an der Universität Innsbruck; seit Jahren lehrt er auch an den Universitäten Bozen und Florenz. Er begründete und leitete über viele Jahre die Studienrichtung ‚Internationale Wirtschafts­wis­senschaften‘ (IWW), die an der Fakultät für Betriebswirtschaft angeboten wird. Seine Forschungsinter­essen liegen auf dem Gebiet der Kapitalmarkttheorie und der Informationsökonomik.
Teilnehmer
Buchroithner Hellmut, Colleselli Hannes, Egger Laura M., Egger Maximilian, Filip Marc, Gatt Joe, Gostner Karl, Gusmerotti Mario, Hildmann Markus, Hütter Herbert, Kirchebner Robert, Köllensperger Rainer, Liebhart Margit, Löb Werner F., Marsoner Johannes, Miller Markus, Paulweber Ines, Stedile-Foradore Mario, Vesco Hans-Peter, Wunderbaldinger Ernst
2.)     02.02.2006  „Implementation von Controlling“
Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich zumeist nur mit der Gestaltung der Instrumente des Controlling. Von ebenso großer – wenn nicht sogar größerer – Bedeutung für den Erfolg des Controlling ist aber der Prozess der Einführung und Anpassung der Controllinginstrumente. Der Vortrag befasst sich mit den typischen Problemen, die bei der Einführung von Controlling bzw. Controllinginstrumenten auftreten.

Becker Albrecht, Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung
Dr. Albrecht Becker studierte Sozialwissenschaften an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Stockholm School of Economics promovierte und habilitierte er am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin. Seit 2002 ist der der Inhaber des Lehrstuhls für Betriebliches Rechnungswesen (Management Accounting) an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Er ist Mitglied des neu gegründeten Instituts für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Erforschung der Praxis des Controlling und im Bereich organisationales Wissen und Lernen.
Teilnehmer
Deflorian Robert, Egger Maximilian, Gusmerotti Mario, Hofer Erich, Holluscheck Walter, Hugl Ulrike, Hütter Herbert, Innerebner Hubert, Kappler Ekkehard, Kirchebner Robert, Klausner Hannes, Laske Stephan, Mair Franz, Massimo Rudolf, Messner Martin, Piber Martin, Reinalter Manfred, Stadler Magdalena, Stieg Isolde, Testor Robert, Treisch Corinna, Ungar-Petzer Katrin, Unterrieder Astrid
1.)     01.12.2005  „Erfolg durch konsequente Differenzierung“

Mühlbacher Hans, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus
Teilnehmer:
Arnold Daniela, Buchroithner Hellmut, Colleselli Hannes, Egger Laura, Egger Maximilian, Flatscher Martin, Frick Andreas, Gapp Stefanie, Goller Josef, Greil Bernhard, Gusmerotti Mario, Hildmann Markus, Jungmann Karin, Juranek Christian, Kaiser Gerhard, Kappler Ekkehard, Klingler Martin, Koll Alexander, Laske Stephan, Mair Franz, Margreiter Josef, Märk Lukas, Märk Tilmann, Mösl Hannes, Murauer Markus, Niewiadomski Jozef, Oberhofer Bernhard, Ohnesorge Doris, Ortner Stefan, Reinalter Manfred, Scholz Martin, Tasser Barbara

Freitag, 23.6.2006, Festakt

?20 Jahre PINN?? and still going strong!
Hypo-Center Tirol, Hypo Passage 2, 6020 Innsbruck (Wilten)

18.00      ?Welcome?
18.15      Begrüßung
Dr. Günter Unterleitner
Vorstandsdirektor der Hypo Tirol Bank AG
„PINN ist keine Pinnwand“
o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Ekkehard Kappler
Verein zur Förderung der praxisorientierten Ausbildung und Forschung
an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität Innsbruck (PINN-Trägerverein)

Musikalisches Zwischenspiel

? to pinn or not to pinn?
Die Räuberleiter an den Elfenbeinturm ? Die Geschichte einer Idee
Live-Hörspiel von          MMag. Klaus Schebesta
Performer                       Manfred Schild & Johannes Nikolussi

Musikalisches Zwischenspiel

„nichts ist theoretischer als die praxis: theorie, praxis und pinn“
o. Univ.-Prof. Dr. Albrecht Becker
„Nicht nur sPINNerte Überlegungen …“
o. Univ.-Prof. Dr. Stephan Laske (Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft)
19.45   Buffet & ?get together?

Durch den Abend führen? Maximilian Egger & Ekkehard Kappler

Late night
Pub-Crawl unter dem Motto „back to the roots“
Samstag, 24.6.2006
11.30 Uhr                        Lunch: Restaurant „Greenvieh“, Golfclub Mieminger Plateau,
(http://www.golfmieming.at/de/golfplatz/Anfahrt/)
anschließend: „Golf meets Golf“
gegen 16.30 Uhr            Preisverleihung & Umtrunk
Missing PINN-Members

Absmanner Markus; Ainetter Bernhard; Albrecht Barbara; Altenhuber Altmut; Altweger Andrea; Ammann Ulrike; Ammann Volker R.; Amplatz Karin; Andreolli Daniela; Angeli Herbert; Arquin Simone; Auer Wolfram; Aufschnaiter Christoph; Augustin Daniela; Aust Silvia; Axmann Alexander; Bader Claudia; Bair Stephan; Baldauf Josef; Baldauf Birgit; Baum Manuela; Baum-Tamerl Manuela; Baumann Klaus; Baumgartner Karin; Baumschlager Claudia; Beirer Marion; Bereuter Dietmar; Bierbaumer Johannes; Biernath Jürg; Birlmair Jürgen; Bischof Robert; Blanka Gregor; Blassnig; Bodner; Klaus; Bodemann Markus; Böhm Birgit; Bösch Brigitte; Bragagna Birgit; Braitsch Wolfgang; Braun Angelika; Brugger Bernhard; Brüstle Matthias; Burger Elke; Buschta Thomas; Buttenberg Katharina; Clementi Ulrike; Comploi Kewin; Cromier Sylvie; Dalpiaz Miriam; Delzotto Inge;  Dobler Verena; Dotzauer Christian; Draxl Simone; Dullnig Peter; Dvorak Elfriede; Eder Stefan; Eder Albert; Egger Manfred; Egger Birgit; Ehrich Christian; Eiterer ; Ellenhuber Barbara; Ellensohn Ernst; Engel Marion; Erhart Rupert; Erhart Sabine; Falch Albin; Färber Bernd; Feike Egon; Ferrigato Oliver; Feurstein Anton; Fischer Elisabeth; Fleisch Gerald; Flörl Franz; Fontanari Martin-Leander; Friedl Klaus; Fröch Barbara M.; Fuchs Elisabeth; Gasser Gerhard; Gasser Claudia; Gassner Georg; Gatterer Werner; Geiger Martin; Giesinger Nina; Girardi Christian; Gitterle Monika; Gohm Christian; Göller Peter; Gölzner Herbert; Gomig Harald; Gossner Alexandra; Grafl Walter; Graiff Florian; Grass Reinhard; Grassner Markus; Greber Mario; Groth Thomas; Gruber Andrea; Grubhofer Martin; Gründhammer Karin; Grüner Gertraud; Grüner Joachim; Günther Gudrun; Gutwenger Birgit; Haberl Claudia; Hagen Ruth Maria; Hager Daniela; Hammerer Mario; Hämmerle Petra; Hämmerle Manfred; Hannes Waidbacher; Hartmann Elmar; Hauser Hans-Peter; Hebein Gernot; Hechenblaikner Werner; Heesen Peter; Held Claudia; Hinterholzer Wolfgang; Hirt Bernhard; Hirt Isabella; Hitzl Evelyn; Hofacker Manfred; Hofer Stephan; Hofer Christian; Hofer Armin; Hofmann Roland; Hofreiter Andreas; Hofstätter Christa-Maria; Hohenauer Walter; Höpperger Julia; Hornischer Egbert; Hotz Günther; Huber Christian; Huber Martin; Huber Adelheid; Inwinkl Markus; Janacek Julia; Janßen Michael; Jarmer Lisa; Jeitler Silvia; Jelinek Walter; Jenewein Eva; Jenewein Helmut; Juffinger Sonja; Kaloczy Claudius; Kaltschmid Hannes; Kapelari Stefan; Keller Andreas; Kerschbaumer Evelin; Kerschbaumer Helmut J.; Kichler Sabine; Kiechl Brigitte C.; Klingenschmid Doris; Klingler Christian; Klopfer Susanne; Kneidinger Barbara; Knödl Rudolf; Köberl Doris Marie-Luise Antje; Kofler Rochus; Kofler Michaela; Kogler Rainer; Kohler Eduard; Kopp Wolfgang; Koppensteiner Sonja; Kortoletzky Caroline; Krainthaler Michael; Kramer Thomas; Kraus Andrea; Kreidl Christiane; Kreil Martin; Kresser Jasmin; Kresser Florian; Kriss Gertraud; Kuchmeier Inge; Kuen Michael; Kuen Alban; Kuess Raimund; Kuntner Sascha; Künzler Wolfgang P.; Lackner Alexander; Lang Sandra; Larlegger Helene; Lasshofer Armin; Lechner Stefan; Lechner Eva; Leis Martina; Leitinger Helga; Leopolter Anita; Liebmann Willi; Linder Robert; Lobenwein Krista; Lobenwein Karin; Lorenc Ursula; Löw Patrizia; Ludescher Alexandra; Luger Jürgen; Madl Monika; Maerhofer Gerhard; Mähr Markus; Maier Kornelia; Mair Thomas; Mair Bettina; Malojer Alexander; Mark Verena; Mäser Karin; Mathis Christian; Mathis Guntram; Matt Günther; Matzer Caroline; Mayer Gerhard; Mayr Helga; Mellmer Christoph; Metzler Jürgen; Meusburger Volkmar; Mitteregger Michael; Mitterhofer Anna Maria; Moigg Bettina; Mölk Peter; Montibeller Rafael; Moosbrugger Robert; Moser Brigitte; Mühlmann Romeo; Müller Markus; Müller Stefan; Müller Gernot; Müller Claus; Müller Peter; Müller-Stumpf Martina; Mussner Stefan; Mutschlechner Thomas; Muttenthaler Dominique; Nägele Gerhard; Naier Brigitte; Natter Gernot; Nehammer Christian; Netzer Pascale; Neurauter Markus; Neyer Florian; Niederegger Markus; Oberhauser Irmgard; Opperer Martina; Ortiz Daniela; Ostermann Gerhard; Oswald Richard; Pan Clemens; Pecherstorfer Holger; Pernull Karl; Petri Gerhard; Pfeifer Ingrid; Pfeifer Thomas; Pflanzelter Günther; Piccolruaz Gert; Pichler Doris; Piok Martina; Pittl Cornelia; Platzer Susanne; Plazza Felix; Ploner Christian; Ploner Barbara; Pohler Simone; Popitzer Maria; Pörnbacher Günther; Posch Claudia; Pranger Veronika; Prantl Melanie; Pregernig Gerhard; Preidl Klaus; Preselmayer Peter; Prix Uschi; Prodinger Lukas; Prousch Sabine; Quirbach Michael; Rack Bernhard; Radl Christoph; Raffl Alexandra; Rainer Astrid; Rampanelli Karin; Rauter Alexander; Rein Philipp; Reinstadler Indra; Reinstaller Otto; Reis Günther; Rieder Christine; Riedl Wolfgang; Riedler Christiane; Rihosek Gerhard; Rinnhofer Josef; Riz Susanne; Rothart Verena; Rott Manfred; Rotter Markus; Rubey Simone; Ruffini Walter; Rümmele Ewald; Rupert Erhart; Rupp Beate; Sailer Martin; Salizzoni Markus; Saller Thomas; Schaffer Alexander; Schatz Thomas; Schatz Dieter; Schätzer Mario; Schelling Markus; Schenck Friederike; Schiffer Andrea; Schimpp Rainer; Schlemmer Christian; Schmid Andreas; Schneider Erich; Schnöller Andreas; Schönherr Peter; Schöpf Joseph; Schorath Uwe; Schörghofer Sabine; Schulz Hanno; Schwarz Rainer; Schwarz Britta; Schwarzberger Birgit; Schweinberger Katarina; Senfter Andrea; Sieberer Thomas; Sohm Rita; Spiess Matthias; Stadler Carolin; Staud Heike; Stecher Ruth; Stecher Josefine; Steiner Christian; Steininger Birgit; Sterzinger Stefanie; Stöckl Christoph; Stöckl Johann Georg; Strasser Roland; Strobl Evelyn; Strunk Wolfgang; Stubenböck Helmut; Stummreich Alexander; Sturm Gerhard; Summer Robert; Summer Thomas; Sutter Elke; Sutter Anette; Swozilek Peter; Syed Jasmin; Tautermann Alexander; Terzer Ulrich; Teuchner Wolfgang; Thurner Egon; Thurner Hannes; Tollinger Stefan; Torggler Martin; Törmä Susanna; Troyer Mario; Tschenett Gustav; Tschertou Stanilov; Tschertou Stanislav; Tusch Hannes; Umlauft Andreas; Unterrainer Harald; Unterweger Andreas; Vielkind Elke; Vogl Sylvia; Volderauer Roland; Volmari Carsten; Vonier Brigitte; Wachter Angela; Wagner Wolfgang; Wagner Christian; Wagner Alexander; Walch Karoline; Walser Martin; Waldegger Claudia; Walkner Gudrun; Walter Irene; Wanko Josef; Wartinger Elisabeth; Weber Silvia; Wegscheider Martin; Weiß Priska; Weiss Andrea; Weitlaner Simone; Weitlaner Helmut; Welsch Gerald; Wenzel Harry; Werlberger Herbert; Werle Stefan; Wibmer Othmar; Wieland Petra; Wielend Brigitte; Wieser Reinhard; Wieser Anita; Wieser Gabriela; Wiespointner Johann; Winder Martin; Wirth Gunnar; Wolf Christoph; Wölfl Xaver; Wörndl-Aichrieder Hans; Wunder Claudia; Zangerl Jürgen; Zeller Julia; Zeller Brigitte; Zimmermann Nina; Zitterl Michael; Zoller Maria; Zoller Gerhard;

Leistungsschau 1986 – 2006

Patenunternehmen (auszugsweise)

A. Ö. Bezirkskrankenhaus Hall i. Tirol * A. Ö. Krankenhaus St. Vinzenz Zams * A. Ö. Krankenhaus Zell am See * ABC Aktion Bozen Centrum * Ablinger & Garber GmbH * Adcon Telemetry GmbH * Adler Werk-Lackfabrik * Adolf Rollinger GmbH * Adolf Würth GmbH & CoKG * AGB Anlagen + Gerätebau, techn. Büro Ing. Wigbert Jobstmann * Agentur Duda * aha, Ing. Thomas Müller * AHL – Albert Hämmerle & Co * Air Alps Aviation * ALGE Elektronik KG * Algordanza GmbH * Alko-Kober * Allround Sport Tours, Werner Schönherr * alpine technologies * ALSTOM Power Service * Amanda Beteiligungsgesellschaft * ambiente Naturboden Handels GmbH, Variationen in Kork GesmbH * AMS Tirol * Amt der Tiroler Landesregierung * Amt der Stadt Feldkirch * Amt der Stadt Hohenems * Amt der Vorarlberger Landesregierung * Arbeiterkammer Oberösterreich * Arbeiterkammer Tirol – AK * Arbeitsgemeinschaft Kirche in der Welt der Arbeit und Wirtschaft * Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin, AKS * ARC Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH * Arge Platform * ARGE Vbg., Versicherungsmakler Vorarlberg * Arztpraxis Dr. Böser * AT – Ortsausschuß Steinberg * AT Generalplaner * ATC Hilber & Perlot GmbH * Auto Gerster GmbH * Autopark Innsbruck GmbH * AVITA  Pfeifer – Handle KEG, Pfeifer-Handle * Axamer Lizum Aufschließungs AG * Axhausen Kay W. * b+k consult *

Baby Björn AB * Backstube Profanter Leo & Co. OHG * Baguette * Balzer Handelsgesellschaft m.b.H. * Bandex Textil und Handels-GmbH * Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) * Bartenbach LichtLabor GmbH * Baumann Holzagentur * Bayerische Zugspitzbahn AG * BCA Dr. Mathis & Partner GmbH * Bega Pam * Beikircher Grünland OHG * Bergbahn Scheffau am Wilden Kaiser GesmbH & Co KG *  Bergbahnen AG Kitzbühel * Bergland Tirol GmbH & Co KG * Berufs-Bildungs-Center Vorarlberg * bfi Oberösterreich, Berufsförderungsinstitut * bfi Tirol, Berufsförderungsinstitut  * bfi Übungsfirma * Billa AG * Biochemie Ges.m.b.H. * Blinden- und Pflegeheim, Blindenfürsorgeverein für Tirol und Vorarlberg * Blum GmbH * Blumen Hannes * BMW Group Austria GmbH * Bodensee Akademie  * Böhler & Siegel GesmbH * böhler Abfall-Abluft-Abwasser-Umweltschutz-Gesellschaft m.b.H. * BORG Feldkirch * Bösch Juwelen * Bund Österr. Kunst- u. Werkerzieher * Büro Service Brixen GmbH * Burton Sportartikel GmbH * Business Management Group  *

Café-Zuckerbäckerei-Mariahilf * Canadian AGRA * Cargolux Airlines International * Caritas Innsbruck * Caritas Italien * Caritas Vorarlberg, Pfarrcaritas * Catro, Personal-und Unternehmensberatung * CBC Color Beschichtungs-Center Gesellschaft m.b.H. * Centrum Pensplan AG * CIM Macis, Unternehmensberatung * Cinematograph * Club 41 Österreich * COHA, Soft-und Hardwarehaus * Collini Metallveredelung * Collini Sporerecke * Combi Trans Cargo GmbH * Congress Innsbruck GmbH * Corda Geiger *

D. Swarovski & Co * D. Swarovski tourism services gmbh * D.Net GmbH * D´Jonga, Verein der jungen Lecher * Dator * Davilla * Der Bäcker Ruetz * dez – Einkaufszentren GmbH * DHL Express, trans-o-flex, Schnell-Lieferdienst GmbH * DIC – Online Wolf & Co. KG * Die Johanniter * Die Möbelbauer von Schloß Goldrain * DIG GmbH & Co KG, Dachdeckungs-, Isolierungs- und Spenglerei GmbH * Diwo Sebastian * Dolp & Dolp * Domig Herbert, Dibo Fußbodensystem * Dornbirner Messegesellschaft * doubrava GesmbH & Co KG * Dr. Ladner & Zangerl GmbH * Dr. Schär GmbH * Ducalba Süßwarengroßhandel, Ferrero * Duhs Gerhard, Malerbetrieb Gmb.H. * Durst Phototechnik AG *

E & K Sengthaler GmbH * Ebner  Unternehmensberatung * Eggler Franz Karl * EGLO Leuchten Export GmbH *  Eidelpes, Ingenieurbüro * Electro-Terminal Gesmb.H. * Elektro Bau AG * ELEKTRO-ANLAGEN HUBER * Elephant – 7 GmbH Agentur für neue Medien * Emberger Paul * EMPL Fahrzeugwerk GesmbH * Energie Tirol * Energis Italia GmbH * Envitec * Erich Gasser GesmbH * Erlebniswelt Dolomiten Seilbahn GmbH & Co KG * Escada AG * espora * Ethik PR, PR-Agentur * Etiketten Carini GesmbH & Co * Europäische Akademie Bozen * Eurospan * EZA, Entwicklungszusammenarbeit mit der Dritten Welt GesmbH * EZEB-Brot-Kinigader KG *

F.M. Hämmerle Textil * Fakultät für Betriebswirtschaft * Fallnhauser & CO Handels- und ServicegesellschaftmbH * FC  Tirol Milch Innsbruck * Fiegl & Spielberger * Finance Trainer, Enthofer & Haas * Finstral AG * Fischer GmbH * FLOW INTERNATIONAL * Foto Ulmer * FRABA Luft-u.Klimatechnik Gesellschaft m.b.H * Fresenius HemoCare * Frisör Schwamm * Frisör-Team * Fritz Egger GmbH & Co * FVV Obergurgl *

G & M Pharma GmbH * G. Hinteregger & Söhne BaugesmbH * Gantner Maschinen- und Seilbahnbau GmbH & Co KG * Gasthof Obernbergsee * Gebro Fieberbrunn * Gebrüder Weiss GesmbH Internationale Spedition * Geiger GmbH. * Gemeindeamt Lech * Gemeindeamt Rum * Gemeindeamt Silz * Gemeindeamt Thüringen * Getzner Werkstoffe GmbH * Giesswein AG * GIRO-Zentrale * GlaxoSmithKline Markenartikel GmbH * Gletscherbahnen Sölden, Ötztaler Gletscherbahnen GesmbH * Gnigler GesmbH * Golfclub Hochmontafon  Silvretta * Golf-Club Kössen * Golser Schuhe * Grass GmbH Möbelbeschläge * Greiter & Greiter Betriebsberatung Gesellschaft m.b.H. * Gruber Limonadenerzeugung * Gruber Reinigungstechnik Ges.m.b.H. * Grundner & Stockinger Sondermaschinen GmbH * Gschwentner Reisen * GVK Getränkevertrieb GmbH * GWLH *  Gollner & CO. *

Haberkorn Holding AG * Hafi Engeneering & Consulting * Hafner + CO OHG. * Hage Bank * Hagspiel-Reisen * Haidegger´s junge Welt Ges .m .b .H. & Co. KG * Hämmerle & Vogel GesmbH & Co KG Embroideries * Handwerk Tirol * Hans Bäumler GesmbH & Co., Men’s Fashion * Hans Hirsch GmbH * Hans Riedhart KG * Haus & Garten GesmbH * Haus St. Josef am Inn * Häusle GmbH & Co KG * Hecht Druck GesmbH & Co KG * Hefel Textil AG * Hefel Wohnbau GesmbH * heizbösch, Walter Bösch KG * Helge Kattnig, Lampen * Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik * Helmut Hämmerle * HERBA CHEMOSAN AG * Hermann Schmid GesmbH * Hernstein International Management Institute * Herpolsheimer Unternehmensberatung * HILTI AG * Hilti Austria Ges.m.b.H. * HIMA Maschinenbau GmbH * Ho & Ruck * Hochfilzer Oswald * Hofer KG * Hogro Estancia * Hollywood AG * Holzland Fuchs  GmbH * HOPPE Holding AG * Hoser-Fink Activmed OEG * Hotel Arlberghaus * Hotel Kaiser in Tirol GmbH & Co KG * Hotel Maria Theresia * Hotel Salzburgerhof * Hotel Sonne * Hotel Windegg * HTL – Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt *  Huber Tricot  GesmbH * Hügli Nährmittel-Erzeugung GmbH * Hussl Rudolf * Huter Vorfertigung GmbH * Hydroaluminium Nenzing * Hypo Investment Bank AG * Hypo Tirol Bank AG *

IBM  * International Center for Research and Education in Tourism (ICRET) * IG Balderschwanger * IGA Internationales Institut für Genossenschaftsforschung im Alpenraum e.V. * IKEA Vermögensverwaltungs GmbH * ILF Beratende Ingenieure * IMMONIC Immobilien GmbH * Industriellenverband Südtirol * Industriellenvereinigung Tirol * Ing. Graf Baugeräte GmbH * Ingrid’s Blumenladen * Innsbrucker Festwochen der Alten Musik * Innsbrucker Kommunalbetriebe AG * Innsbrucker Soziale Dienste GmbH * Innsbrucker Stadtmarketing GmbH * Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH * Innung Kosmetiker, Masseure, Fußpfleger * Insieme, Verein zur Förderung von sozialökonomischen Ausbildungsbetrieben * Institut  für Wipäd/Personal * Institut für Sozialdienste * Institut für Wirtschaftsberatung * Interboden * INTERHOME AG * Intermontana AG * Internationales Sprachenzentrum * Internorm – Fenster AG * Ionicon Analytik GmbH * IVOCLAR  Aktiengesellschaft * iXOS Software GmbH *

J. Oberhammer Maschinenfabrik GmbH * Jeamo * Jenbacher Energiesysteme AG * Jenbacher Werke AG * Joachim Glatthaar GmbH * Job Berufsschuhe GmbH. * Josef Kurz & Co. * JUFF-Jugendreferat * Jugendland * Julius Blum GmbH * Julius Holluscheck Chemie * Junge Wirtschaft Innsbruck Stadt & Land * Junge Wirtschaft Tirol *

Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Tirol (Handelskammer) * Kammer der gewerblichen Wirtschaft für Vorarlberg (Handelskammer) * KAOS OHG * Kardinal Schwarzenberg’sches Krankenhaus BetriebsgmbH * Karl Amreich * Karl Ilgenfritz * Karl Pichl KG * Karl Pichler GmbH * Kässbohrer Austria Fahrzeugwerke GesmbH * Kastelruther Spatzen * Kästle Austria AG * Kaufmannschaft Bregenz * Kaufmannschaft Imst * Kaufmannschaft Lustenau * Kiddys Fashion GmbH, Benger sportswear GmbH * KIKA MöbelhandelsgesmbH. * Kirchner, Robrecht & Partner ? KRP international management consultants * Kitzbühler Nachrichten GesmbH * Klangspuren * KOCH INTERNATIONAL *  Koch DigitalDisc GmbH & Co KG * Kofler Reisemobilzubehör * Koppensteiner GmbH * KREDITBANK POSOJILNICA * Krems Chemie * Kreutner GmbH * Krismer JK-Strukturen * Kronenwäsche-Textil * KTW Software & Consulting GmbH * Künig, Unternehmensberatung * Kurbad Meran AG * KVW, Katholischer Verband der Werktätigen * KWS Kuststoffwerk Schiestl GmbH *

Landesarbeitsamt Tirol, AMS Tirol * Landesberufsausbildungsbeirat * Landeskrankenhaus Innsbruck * Landeslandwirtschaftskammer für Tirol * Landestheater Tirol * Landesumweltanwaltschaft * Landesverband der Handwerker * Landesversicherung Vorarlberg * Landwirtschaftskammer f. Vorarlberg * Le Figaro (Friseur) * Leader + Verein Wipptal * Lebenshilfe Tirol Gesellschaft für Behinderte * Leica AG * Leitner AG * Lenko HandelsgmbH. * Lenze Deto Drive Systems GmbH & Co KG * Les Domaines de Vinsmoselle * Libro HandelsgesmbH * Liebherr Werk Lienz GmbH * Liebherr Werk Nenzing GmbH * LIMAK Internat. Management Akademie * Lingenhöle Technologie GmbH * Linzer Akademie für Arbeitsmedizin * LKW Augustin * LKW Walter Internationale Transportorganisation AG * Longo Group * Lorenz Pan GesmbH * Luis Gasser AG *

Mag. Ernst Ladner * Manfred Ghesla Unternehmensberatung Informatiklösungen GmbH * Marktgemeindeamt Rankweil * Mäser Textilwerke * MCI – Management Center Innsbruck GmbH * Meraner Lauben * Merkur Versicherungen * Mertz Ökologieberatung * Metall Kunst Handwerk * Metallwerk Plansee GmbH * Migros Travel GmbH * Mitteregger GmbH & Co KG * Mobil Oil Austria AG * mobileGate Telekommunikationsservice GmbH * M-Preis WarenhandelsgmbH * Musik Kultur St. Johann *

natureha GmbH – Möbel für Behinderte * Nestler * Netstal Maschinen GesmbH * Neurauter Frisch * New York Broker Deutschland AG * NEWCO GmbH * Nordstern Colonia Versicherungs AG * Nova Computer & Management GmbH * Novoferm Produktions- und Vertriebs GmbH *

Oberalp AG, Div. Salewa * Oberhammer Maschinenfabrik GmbH * Oberhofer Josef GmbH * Obermüller – Tiroler Bauernhandel *  Eurospar Völs * Oberrauch KG * Obstgenossenschaft UVO Tschars-Staben GenmbH * ÖFB * Olymp-Werk Telfs Ges.m.b.H.  * ÖLZ  GmbH & Co * Omicron Electronics GmbH * OMV AG  * OÖ Gebietskrankenkasse * Österreichische Brau AG * Österreichische Postsparkasse AG, PSK * Österreichischer Alpenverein, Zweig Innsbruck, ÖAV * Österreichischer Gewerkschaftsbund ÖGB-Tirol * Österreichischer Wachdienst * OTAG Oberflächentechnik AG * Otto Kapferer GmbH * Ötzbrugger *

Palfinger AG * Pamos Austria  Warenhandels GmbH * PCD Polymere GmbH * PhönixPizza Charly * Planetarium Kufstein * Plank Ges.m.b.H. * Plansee Holding AG * Plansee Tizit GesmbH * Plaspack Kunststoff GmbH & Co.KG * Plattform für Abtenau * Plattner Bau GmbH * Poetic Art Edition GmbH * Ponholzer – Wirtschaftsservice * Porsche Bank u. Versicherung * Post & Telekom Austria * ppi united werbeagentur gmbh * Pradler Kaufladen * Pro Wirtschaft Tirol * Projekt Leader II * PSE Produkt- u. Systementwicklung *

QUICKSTEP, Paket-Beförderungs-Dienst GmbH *

Radio Trans Alpin ? RTA Freie Südtiroler Welle GmbH * Raggl Supertype GmbH. * Raiffeisen Warenverband Tirol * Raiffeisenbank Bludenz * Raiffeisenbank Frastanz -Satteins * Raiffeisenbank Jenbach-Wiesing * Raiffeisenbank Kleinwalsertal AG * Raiffeisenbank Lech reg. GenmbH * Raiffeisenbank Rattenberg * Raiffeisenbank Reutte * Raiffeisenbank Wolfurt reg. GenmbH * Raiffeisenkasse Bruneck Gen.m.b.H * Raiffeisen-Landesbank Tirol (RLB) * Rangger Alternativenergie * Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co * Recla GmbH * Red Bull Racing * Regionalentwicklung Außerfern * Regionalentwicklung Bregenzerwald GmbH * Regionalradio Tirol GesmbH * Rein’s Nature Reserve * Reisebüro Rhomberg GmbH * Rettung Innsbruck * REVA, Stadtamt Vöcklabruck * Rhomberg Textil GesmbH * Richard Hirschmann GesmbH * Richard Stapf GmbH * Ring Zentrum Zell * RITTER Werkzeuge GmbH * RÖFIX AG * Romantik Hotel Post * Rombach GmbH * Rotes Kreuz Reutte * Round Table Austria * ROWE – Roland Weißensteiner, Trachten-Produktions- und HandelsgmbH & Co KG * Rübig Metallverarbeitung * Rubner Holding KG * RuFHer GBR * Rund-Stahl-Bau GmbH * Rupp Chees Innovation GmbH *

Salzburger Fußballverband * Salzburger Technologiezentrum GmbH, TechnoZ Salzburg GesmbH * Schartner * Schenker & Co AG * Scherz Pfeifen * Schilcher Industrieanlagen- und Gerätebauges.m.b.H. * Schilifte Lech * Schirmer Moden * Schloß Hofen * Schmidhammer GmbH. * Schmitt Wolfgang * Schneider HandelsgmbH & Co KG * Schöller Textil * Schönegger HolzhandelsgmbH * Schönweger Siebdruck * Schretter & Cie * Schwab Druck Kartonagen GmbH * Schwaighofer Computer Vertriebsgesellschaft m.b.H.&Co.KG * Schwarzkopf GesmbH & Co. * Schweigkofler & Steinegger OHG * Sell Well GmbH * Senat AG * Senfter AG * SFS Stadler Heerbrugg AG * Siemens AG Deutschland * Siemens AG Österreich * Siemens Limited Thailand Information and Communication Mobile * Silberbergwerk Schwaz Besucherführungs GmbH. * Simma, Lässer, Rüf, Bechter Unternehmensberatung OEG * SIMO Computer * Simulationstechnik & Produktmanagement GmbH * Sistro Präzisionsmechanik GmbH. * Skischule Lech * Skischulen Total * Software Company * Sola Meßwerkzeuge GesmbH  & Co. Ing. Guido Scheyer, GmbH * Sommerhuber Keramik GmbH * Sortori Thaler GFB Marketing * SOS Kinderdorf * SoWi Holding * Sozial- und Gesundheitssprengel Innsbruck Stadt * Spar – Österr. Warenhandels AG Zweigniederlassung Wörgl * Sparkasse Imst * Sparkasse Innsbruck – Hall * Spectrum – Agentur für Innovation  und Werbung * Sperger Moden * Spinnerei Matrei * Sport Marketing Werbung AG * Sport Patscheider * Sporthaus Jennewein * Sporthaus Strolz * Sporthotel Alpina * St. Urban Gottardi – Weinhandel und Weinversand * Stadtmagistrat Innsbruck * Stadtwerke Hall in Tirol GmbH * Stadtwerke Innsbruck *  IKB, Innsbrucker Kommunalbetriebe * Stadtwerke Kufstein Gesellschaft mbH * Stadtwerke Schwaz * Steiger Verlag * Steinbacher Dämmstoff GmbH * Stenico Wolfgang * Stern und Hafferl Gesellschaft m.b.H. * Steyr-Daimler-Puch-Fahrzeugtechnik * Stocker Beratung GesmbH * Stoll Reisen GesmbH & Co. KG * Strolz GesmbH * Stubai reg. GenmbH * Südtiroler Bauernbund * Südtiroler Handelskammer * Südtiroler Hotelier- und Gastwirteverband  (HGV) * Südtiroler Sparkasse Bank AG * Südtiroler Volksbanken * Südwind Agentur * SUN-SYSTEMS GmbH * Susret Art Manufaktur * Systemfinanz *

Tagesklinik Kitzbühel GesmbH * TAL – Transalpine Ölleitung in Österreich GmbH * TB-Karlheinz Potzinger * Teamwerk Gebäudetechnik *  Technova * Telenorma AG – Bosch Telecom * Teleport Consulting- und Systemmanagement GmbH * telesis Beratungs GesbR * Telesystem Tirol Kabelfernsehen GesmbH & Co KG * teme – Entwicklung und Anwendung von psychologischen Test-und Meßverfahren GmbH * Tennisclub Kitzbühel * Textil-Wäsche THURNER  * Theater am Saumarkt * Thien e-motoren * THUN AG / S.p.A * THUN Keramik * Thurnwalder Einrichtungs GmbH & Co.KG * TILAND Tiroler Landesversicherung * Tirol Werbung Marke Tirol Management GmbH * Tiroler Bauernbund * Tiroler Frischgetränke Ges.m.b.H. * Tiroler Gebietskrankenkasse – TGKK * Tiroler Judoverband * Tiroler Loden AG * Tiroler Rechtsanwaltskammer * Tiroler Röhren- und Metallwerke AG * Tiroler Sparkasse Bank AG * Tiroler Versicherung * Tiroler Volkskundemuseum * Tiroler Zukunftsstiftung * TIWAG AG * Toko AG * Tourismusverband Hall-Wattens * Tourismusverband Kitzbühel * Tourismusverband Pitztal * Touristenverein Tiroler Naturfreunde * Toyota Manfred Ellensohn * Traktorenwerk Lindner Gesellschaft m.b.H. * TRANSAG GmbH & Co KG * Transflow/Delacher + Co Transport AG * TROP-Möbelabholmarkt * TWI Wirtschaftsservice e.V. * Tyczka Neue Gastechnik GmbH & Co KG *  TNG GesmbH & Co. KG * Tyrolean Airways, Tiroler Luftfahrt AG * Tyrolia Verlagsanstalt GesmbH * Tyrolit Schleifmittelwerke Swarovski KG *

Unique Travel Dr. Feuerstein GesmbH * Unisource Business Networks (Schweiz) AG * Universität Innsbruck – Fakultätsbibliothek SoWi * Universität Innsbruck – Institut f. Germanistik * Universität Innsbruck – IOL * Universitätsdirektion Innsbruck *

Vbg. Kinderdorf * VBSA Außergerichtlicher Tatausgleich * Verband der Südtiroler Obstgenossenschaften (VOG) * Verband der Vorarlberger Stickerei – Industrie (Stickereizentrum)* Verein  Brixlegger Wirtschaft * Verein für Betreutes Wohnen * Verein Tirolwellness * Vereinigung österr. Industrieller, Landesgruppe Vorarlberg * Verlag Jungösterreich, Wagner’sche Univ.-Druckerei * Video Computer Vertriebs GmbH * video cooperative Wohlgenannt Bewegtbild * Viessmann Werke GmbH & Co. * Villgrater Frischlamm * Villgrater Naturprodukte, Josef Schett KEG * Vitruv Solar-und Umwelttechnik * VOEST Alpine Industrieanlagenbau * VOEST Alpine Personalberatung * Volksbühne Blaas * Volkshochschule Innsbruck – VHS * Vorarlberger Handelsmühlenverband * Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft, Schule & Wirtschaft VVG * Vöwa Tirol – Verband österr. Wirtschaftsakademiker * VRZ Informatik, Technische Informatik GesmbHW & Z, Mag. Otto Wulz & Peter Zivny *

W. L Gore & Associates GmbH * Wagner’sche Univ.- Druckerei Buchroithner & Co GmbH * Wagner’sche Universitätsbuchhandlung * Walde Tirol GmbH * Wastl & Wastl GmbH, Großtischlerei ? Einrichtungshaus GmbH * Watercryst  * Webasto AG * Wellness Hotels Austria * Weltladen * WEX Gastronomiebedarf * Wiberg GesmbH * Wifi Dornbirn, Wirtschaftskammer Vorarlberg * Wifi Innsbruck, Wirtschaftskammer Tirol * Wirtschaftskammer Tirol – Sektion Handel * Wirtschaftskammer Tirol – Sektion Handelspolitik und Außenhandel * Wirtschaftskammer Tirol – Sektion Industrie * Wirtschaftskammer Tirol – Sektion Landwirtschaft * Wirtschaftskammer Tirol – Sektion Lebensmitteleinzelhandel * Wirtschaftskammer Tirol – Sektion Verkehr * Wissenschaftsladen Innsbruck * WMF Österreich GmbH * Wolf Tankschutz KG * Wolff Austria GesmbH & Co. KG, Vorarlberger Wirkwarenfabrik GmbH * Wulf Sportvertriebsges.m.b.H. * Würth GmbH * Würth Hochenburger GmbH * Würth Hochenburger GmbH, Tonwerk Fritzens, GesmbH * Z 6 * Zach am Markt * Zech KG * Zehetner Kooperationstraining für Mitarbeiter und Führungskräfte * Zerzer & Partner Steuerberatungsgesellschaft * ZTN Training & Consulting * Zuegg GmbH, C & V  * Zuegg GesmbH * Zumtobel AG

Themen (auszugsweise)

Der externe Berater im Rahmen der prozessorientierten Organisationsentwicklung * Besonderheiten in der Implementierung EDV-gestützter Informationssysteme * Vision – Unternehmungspolitik – Unternehmungskultur und ihre Anwendung * Markteinstrittsstrategie und Marketingkonzept * Die Erstellung eines Managementkonzeptes für ein Firmenadressbuch * Vertriebskonzept * Trends im Konsumentenverhalten * Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für das Geschäftsfeld Handel mit Druckluftkompressoren und -werkzeugen und Anlagenbau * Begleitung eines Unternehmens, das gerade aus der Pionierphase hinauswächst * Entwicklung eines Marketingkonzeptes zur Bearbeitung der Zielgruppe Lehrlinge durch das „aha“-Tips und Infos für junge Leute * Kurzfristige Liquiditätsplanung und -steuerung bei Fluggesellschaften * Empirisch unterstützte Bestimmung der Kernelemente einer Kommunikationspolitik * Marktkommunikation für eine völlig neuartige Dienstleistung und Evaluierung von entsprechenden Vertriebskonzepten * Service University – Bildungscontrolling * Erstellung von Instrumenten und Kennzahlen zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit der Service University * Evaluierung der Medienpräsenz * Entwicklung von „Implementierungscontrolling“ im öffentlichen Bereich * Flächendeckende Einführung von Controlling * Die dritte Bildungsrevolution im Spiegel der Vorarlberger Erwachsenenbildung * Öffentlichkeitsarbeit der Sozialverwaltung – im Bereich Jugendwohlfahrt -Kommunikationskonzept für die Leistungen der Vorarlberger Landesregierung * Evaluierung der Universitätslehrgänge beim Amt der Vorarlberger Landesregierung * Die Ausbildungsproblematik im Tiroler Hotel- und Gaststättenwesen * Kooperative Fördersysteme für Weiterbildung anhand der Evaluation der „AK-Zukunftsaktie“ * Unternehmensleitbilder in Tirol * Marketingkonzeption für das Vorarlberger Zahnprophylaxeprogramm * Ermittlung von Herstellungskosten von vakuumgeformten Magnesiumschaum * Marktforschung und Erarbeitung von Rahmenvorgaben für die zukünftige Kommunikationspolitik der ARGE Vorarlberger Versicherungsmakler * Patenschaftsmodell * Die „nachfragegerechte Aufbereitung der Geschichte“: Vermarktung und Design von „möglichen“ kulturellen Attraktionen im Kontext des Alpinen Tourismus in Tirol * Personalmanagementsystem * Das Informations- und Kaufverhalten der Vorarlberger Bevölkerung beim Gebrauchtwagenkauf *Mystery Shopping * Die strategische Positionierung im Gesundheitsbereich *Verhaltenswissenschaftliche Nachfrageanalyse im Wintertourismus * Fremdwährungskredite – ein Spiel mit dem Feuer? Analyse der volkswirtschaftlichen Auswirkungen * Image- und Bekanntheitsanalyse der Firma BabyBjörn AB * Kognitive Kategorien potentieller Konsumenten als Ausgangspunkt für die Positionierung eines neuen Produktes * Messung der Kundenzufriedenheit nach dem Qualitativen Zufriedenheitsmodell * International Research Study on Customer Satisfaction & Product Acquisition – A Statistical Analysis * Bildungscontrolling – Evaluation der Schulungs- und Weiterbildungsaktivitäten in einer Bank * Prognose der Kapazitätsauslastung am Beispiel eines international tätigen Ingenieurbüros *Die Gestaltung der Organisationsstruktur eines internationalen, projektorientierten Unternehmens mit besonderem Augenmerk auf die Wissenslogistik * Messegestaltung * Möglichkeiten der Vermarktung einer touristischen Dienstleistung in Südostasien * Definition Leistungspaket des Franchisegebers an Franchisenehmer; Ausarbeitung einer Akquisitionsstrategie zur Gewinnung von FN; Aufbereitung der Beratungsinhalte in ein marktfähiges Konzept * Breakfast and Convenience Food * Einführung eines Destinationsmanagements * Qualitätssicherung in der Aus- und Weiterbildung am Beispiel des EU-Projektes Papillon * LV Kommunikation – Werbeerfolgskontrolle * Erstellung eines Kommunikationskonzeptes * Bildungsbedarfsanalyse. Empirische Untersuchung bei Tiroler Unternehmen * Konzepterstellung für ein Bewerbungstraining * Gestaltung eines Unterrichtsmediums (Videofilm mit Handbuch) zum Thema Übungsfirma *

* Fehlzeiten * Wertorientierte Planung * Weiterentwicklung eines internen Logistiksystems * Analyse der Beziehung Lieferant/Einzelhändler unter den Aspekten der neuen gesetzlichen * Rahmenbedingungen (GVO 1400/20)* Aufbau einer Projekt- und Wissenschaftsbörse der Bodensee-Akademie * Analyse der strategischen Ausgangsposition * Betriebsklima-Analyse des Lehrer-Lehrer- und Lehrer-Direktor-Verhältnisses * Internationale Marktforschung * Design of a marketing strategy for the Canadian Agra Corporation * Performance measurement of pension funds * Marktforschung für das Programmkino Cinematograph in Innsbruck * Neupositionierung des Club 41 in Österreich * Die Entwicklung eines Marketingkonzepts für das Geschäftsfeld „Ärzte“ * Ansätze zur Personal- und Organisationsentwicklung in einem mittelständischen Unternehmen * Mitarbeiterbefragung * Einführung eines Controllings in ein Speditionsunternehmen * Marktsegmentierung als Grundlage für die Neupositionierung * Strategische Analyse der Firma Warenhandel als Ausgangspunkt einer Strategieformulierung * Eine empirische Untersuchung des Konsumentenverhaltens von Bustouristen aus Asien * Betriebsspezifische Arbeitszeitflexibilisierung * Kaufverhalten der Zielgruppe Teenager * Marktforschungsmethoden zur Ermittlung von Kundenanforderungen im b2b Bereich * Die ganzheitliche Betrachtung der Marke Strass Swarovski Crystal und ihre Bedeutung für den Kunden in dessen Lebenswelt. * Verbesserung der Servicequalität und Einführung eines Qualitätssicherungssystems * Jugend als strategische Geschäftsfeldoption im Fremdenverkehr – dargestellt am Beispiel Lech a. Arlberg * Erstellung und Einführung eines integrierten internetbasierten Informations- und Kommunikationssystems mit zentraler Datenhaltung für ein mittelständisches Südtiroler Unternehmen * Die Rolle informeller Netzwerke in Einkaufszentren * Aufbau eines Market Intelligence System (Wettbewerbsdatenbank) für ein internationales Logistikunternehmen * Regionalen Bekanntheitsgrad im Geschäftskundenbereich erheben und erhöhen * Der Prozess der Leitbildentwicklung mit Mitarbeitern * Die Auswirkungen der dynamischen Umweltentwicklungen auf die strategischen Erfolgspotentiale eines Dienstleistungsunternehmens * Entwicklung einer mittel- bis langfristigen Strategie für die Dornbirner Fachmesse für Büro und Computer * Mystery Shopping * International marketing standardization in a multicultural environment * Der deutsche Markt für glutenfreie Diätprodukte * Entwicklung eines Mitbeteiligungsmodells * Die strategische Positionierung als Orientierungshilfe bei der Leistungseliminierung * Kundenzufriedenheit im High-Tech-Investitionsgütermarketing * Methodische Probleme bei der Marktforschung und Segmentierung von Neuprodukten im High-Tech-Bereich * Ausarbeitung eines Stellenbewertungssystems für eine funktionsbezogene Entlohnung im Angestelltenbereich * Marktforschung für die Markteinführung eines Farbmessgeräts * Analyse eines leistungsorientierten Entgeltsystems * Formulierung einer internationalen Marktbearbeitungsstrategie für die Beleuchtungsbranche am Beispiel Niederlande * Erarbeitung eines Unternehmensleitbildes * Aufbau einer Datei für den Export * Marktforschung im Investitionsgüterbereich in Tirol und Vorarlberg * Entwicklung eines Mitarbeitermotivationskonzeptes unter besonderer Berücksichtigung der Bereiche Lehrlingsausbildung, Aus- und Weiterbildung, Arbeitsplatzattraktivität und Betriebsklima * Integrierte Markenkommunikation im internationalen Kontext * Beziehungsmanagement bei der Erschließung nordafrikanischer Märkte mit arabisch-französischer Kultur * Die Marke lebt… * Bedürfniserhebung im lokalen Markt, in den Bereichen „EDV-Sicherheit“ und „OpenSource“ * Analyse der potentiellen Käufer von nachhaltig positionierten Produkten am Beispiel eines Herstellers im Bereich Baby und Kinderbekleidung * Konzeption eines Maßnahmenkataloges und Entwicklung einer eigenen touristischen Destination * Exploratives Marketing und christlich-ethischer Anspruch * Analyse des Etikettenmarktes in der Getränkeindustrie

* Die Grödner Holzschnitzerei * Die Problematik der Lohn- und Gehaltsfindung in Theorie und Praxis * Lagerstandortanalyse für die Firma EZA * Die Positionierung eines entwicklungspolitischen Gütesiegels am österreichischen Kaffeemarkt * Analyse eines Bäckereiunternehmens in der Krise * Einführung eines Personalinformationssystems * Empfehlungen für die Konzeption eines Informationssystems zur Unterstützung der Studienwahl von angehenden Studierenden der Innsbrucker Fakultät für Betriebswirtschaft * Analyse und Reorganisation der Distribution einer Franchiseorganisation eines Markenartikelherstellers * Umwegrentabilitätsrechnung * Die Eignung der CD-ROM für die Unternehmenskommunikation * Möglichkeiten der Werbewirkungskontrolle * Regionale Marktforschung für Investitionsgüter * Ein Qualitätsmodell für funktionelle Dienstleistungen * Betriebsklimauntersuchung * Vorbereitung einer Messe zur Neuprodukteinführung * Bekanntheits- und Imageanalyse, Kundenzufriedenheitsmessung * Kritische Erfolgsfaktoren von Franchisesystemen am Beispiel von Know-how-Unternehmen * Die Anwendung des ECR-Gedankens auf den Sektor der langlebigen Gebrauchsgüter * Analyse des Innsbrucker Fenstermarktes und Vorschläge zur Positionierung der Marke Finstral * Analyse von Werbe- und Imagewert * Analyse der Ist-Situation und der Zukunftschancen eines Fotofachgeschäfts, Erarbeitung von Strategieansatzpunkten * Servicemanagement als neue Herausforderung für Investitionsgüterhersteller * Erarbeitung einer Image-Strategie auf Basis der Ergebnisse einer Image-Analyse * Eine Image- bzw. Stärken-Schwächenanalyse unter den Kunden  * Wissensmanagement * Werbekonzept * Bedarfslücken und Präferenzen von Apothekern und Ärzten mit Hausapotheke in Bezug auf das Angebot eines österreichischen Pharmagroßhändlers * Internationale Marktforschung in less developed countries für klein- und mittelständische Unternehmen * Entwicklungskonzeption eines EDV-gesteuerten PPS-Systems  * Marktforschung und Angebotserstellung für ein touristisches Kleinod * Informationssystem für Ärzteaußendienst * Erhebung der Anforderungen von Unternehmen im Nord- und Südtiroler Raum an ihre Beschaffungs- und Distributionslogistik * Electronic Customer Relationship Management in der öffentlichen Verwaltung * Marktforschung in der BRD * Der Sommertourismus in Lech a. A. * Aufbau eines Kostenrechnungssystems in einem Altersheim * Erstellung eines touristischen Leitbildes für Kühtai * Analyse des Japanischen Eisenbahnmarktes, sowie Positionierung am Japanischen Markt * Preismanagement für die Vertriebspartner in den Geschäftssegmenten Bau und Industrie. * Analyse des Wertesystems * Marktpositionierung * Internationale Marktforschung  * Traum und Wirklichkeit  * Problem des Transfers sozialen Lernens * Erarbeitung eines Marketingplans * Anforderungen an die Ausgestaltung von Golfplätzen, aus der Sicht bereits aktiver und potentieller zukünftiger Golfspieler * Chaos-systemische Aktionsforschung zur Komplexitätssteigerung und Wirklichkeitsvernichtung“Schuster bleib‘ bei deinem Leisten?“ * Überprüfung einer Neuproduktidee am Beispiel des biologischen Fruchtsaftes * Markenentwicklung im Sondermaschinenbau * Auslandsmarktforschung im Fremdenverkehr * Corporate Identity – Integrierte Kommunikation als zentrales Konzept für das Marketing * Marketingkonzept für Italien * Feasibilitystudien für Italien, Spanien, Griechenland * Begleitendes Bestandscontrolling * Grundlagen einer Markteintrittsstrategie für Abwasserreinigungsanlagen für den GUS-Markt  * Überprüfung der Eintrittsalternativen in den österreichischen Markt

* Sortimentsanalyse im Hinblick auf Mitbewerber * Kommunikationskonzept * Statistische Analyse des europäischen Stickereimarktes mit anschließender Marktsegmentierung * Erhebung der Konsumenteneinstellung bezüglich Tiroler Handwerk * Marktanalyse Großbritannien * Unternehmensanalyse mit Erstellung eines Marketing-Mix für einen Uhren-Vertriebsgroßhandel in Österreich * Erstellung eines Leitbildes als Basis der Strategieentwicklung * Effizienz von Personal * Entwicklung einer Beratungsleistung im ökologischen Bereich * Strategische Analyse für das Marketing ökologischer Dienstleistungen * Inhalt und Prozess der Leitbildkonzeption * Strategische Repositionierung eines Kleinverlages * Überprüfung der Marktchancen eines hochwertigen Heimtextilproduktes in Oberitalien mittels Sekundärmarktforschung * Eine quantitative Analyse des österreichischen Marktes für Näh- und Bügelgeräte * Verbraucherbezogene Bestimmungsfaktoren distributionspolitischer Entscheidungen * Erfolgreiches Beziehungsmanagement mit Hilfe eines Competitive Intelligence System * Bestimmung der Wichtigkeit von definierten Kriterien der Kundenzufriedenheit * Bedeutung, Chancen und Risken von Integrationen externer Datenquellen und Applikationen in bestehende Enterprise Ressource Planning – Systeme? * Marketingstrategie zur mittelfristigen Erlössteigerung * Business Process Redesign (BPR) als Ansatz der Informationssystem-Entwicklung und Ausarbeitung der strukturierten Systemanalyse nach McMenamin-Palmer in Theorie und Praxis  * Das Verhalten der Touristen im Supermarkt * Feasibility Study und Strategieentwicklung für eine Unternehmensneugründung im landwirtschaftlichen Sektor in Paraguay * Die Determinanten der Innovationstätigkeit der touristischen Unternehmung * Empirische Erhebung zum Bekanntheitsgrad der Firma bei italienischen Architekten und Planern * Kritische Analyse der Ist-Situation der Personalentwicklung im Hoppe Werk Schluderns und Ansätze für eine systematische Personalentwicklungsarbeit * Gemeinkostensteuerung mit Hilfe der Prozesskostenrechnung * Marktaufbau Spanien * Markteintrittstrategie für ein 4-Sterne Hotel * lternative Finanzierungsmöglichkeiten für Ferienhotels in Österreich * Entwicklung eines Marketingkonzepts * Betriebsorganisation in einem Hotel * Bedarfsanalyse für die HTL, Abteilung Maschinenbau * Wettbewerbs-Informationssystem * Ökologie und Unternehmungsführung * Attraktivität von Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern als Standort für Konfektions- (Näherei-) Betriebe * Gedanken zur Erstellung eines betrieblichen Aus- und Weiterbildungskonzeptes * Die Balanced Scorecard * Notwendigkeit einer Umstrukturierung der Vertriebsorganisation und Entwicklung einer neuen Technologiestrategie basierend auf einer Umweltanalyse in der Aluminiumbranche * Der Liechtensteinische Bankenverband im Umbruch * Ein System kundenorientierter Personalentwicklung für Bankfilialen * Risikoanalyse eines Versicherungsvertrages der Art Jersey 131C * Entwurf zur Installation einer Leitbild- und Systemebene für das Marketing Management einer Bankfiliale * e-learning * Werbekonzept * Markenpflege über Events * Konzeption eines Informationsmodells für Multimedia * Kundenzufriedenheit * Analyse einer Fremdenverkehrsgemeinde * Kundenbindung in Genossenschaftsbanken * Einbindung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterbindung * Marketingkonzept für ein Franchise-Angebot * Umsetzung eines Franchise-Konzeptes * Marktforschung als Informationsgrundlage für ein effizientes Kulturmarketing und eventuell Umwegrentabilitätsstudie * Analyse zum Thema „Überlastung“

* Bedarfsanalyse Bäder * Bestimmung der optimalen Betriebsgröße * Kosten- und Leistungsrechnung im sozial-medizinischen Bereich * Stadtmarketing: Die Rolle von „Atmosphäre“ zur Steigerung der Attraktivität von Stadtzentren am Beispiel Innsbruck und internationaler Städte * Leerflächenmanagement * Kommunikationskonzept * Öffentlicher Personennahverkehr * Werbekonzept * Marktforschung, Imageanalyse bei der Ärzteschaft * Stärken-, Schwächen- und Umfeldanalyse des Einzelhandelsbetriebs  * Aus- und Weiterbildung österreichischer Unternehmensberater * Sozialsponsoring aus der Sicht einer Sozialen Institution (Institut für Sozialdienste) * Analyse von Eigen- und Fremdbild einer Bauträgerfirma sowie die Erstellung eines Leitbildes * Möglichkeiten der Kategorisierung des Angebots von Ferienwohnungen * Feldstudie für den Aufbau neuer Märkte * Das Entscheidungsverhalten beim Kauf langlebiger Gebrauchsgüter am Beispiel des Fensterkauf * Identifizierung von neuen Anwendungsfeldern * Entwicklung eines Instrumentes für die Messung von Kundenzufriedenheit und Ermittlung der Kundenzufriedenheit  * Erstellung eines Marketingkonzeptes für den Eintritt in den deutschen Markt * Werbekonzept * Ein leistungsbezogenes Entgeltsystem für Angestellte * Ein Leistungslohnmodell aus der Praxis * Strategisches Marketing für das Geschäftsfeld „Blockheizkraftwerke in der BRD“  * Imageanalyse am Arbeitsmarkt * Analyse des österreichischen Fertighaus- und Kellermarktes unter besonderer Betrachtung des Internets als Medium zur Informationsbeschaffung und -Verarbeitung * Werbe- und Distributionskonzept * Das Re-engineering von Leistungsprozessen im Hinblick auf dessen soziale Akzeptanz und weiterführende Motivation bei den Mitarbeitern * Früherkennung von Krisen industrieller Unternehmungen durch Portfolio-Analyse * Werbekonzept für Spielwaren * Analyse des Informationsversorgungssystems und Grobkonzept für zukünftige Gestaltung desselben * Markterhebung in Oberbayern * Chancen und Risken des Jungunternehmertums in Innsbruck. Analyse des Wirtschaftsstandortes Innsbruck * Wie praxisbezogen ist unser Wirtschaftsstudium? * Marktanalyse über das Personenbeförderungsgewerbe (Taxi) sowohl der Kunden als auch der Rahmenbedingungen als Grundlage einer zukünftigen Werbe- und Imagekampagne * Entwicklung eines Markforschungskonzeptes [Marktforschungskonzeptes] zur Analyse des Kaufkraftabflusses aus Tirol ins benachbarte Ausland * Die Fachdrogerie in Tirol * Kommunikationskonzept für die Tiroler Industrie * Gründe für die Arbeitsfluktuation in Gastronomie und Hotellerie * Management Buy-Outs und deren Relevanz für Vorarlberg * Motive für die Grenzgängertätigkeit * Aufbau eines Kostenrechnungssystems * Analyse des Image des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses bei ausgewählten Systempartnern und deren Erwartungshaltung gegenüber dem Krankenhaus * Marktforschung für den Versandhandel * Positionierung von Großhandelsunternehmen in neuen Märkten  * Marktforschung für Pistenpflegegeräte in Österreich * Atlantis montanorum – Atlantis der Berge * Das Einkaufsverhalten in der Bregenzer Innenstadt * Imst als Einkaufsstadt * Positionierung der Marke Benger * Analyse des Nichtkaufverhaltens im Möbeleinzelhandel  * Chancen und Risiken traditioneller Akquisitionsstrategien * Urheberrechtsverwertung im internationalen Vergleich * Ein einstellungs- und verhaltensorientierter Ansatz zur Segmentierung des Marktes für Tonträger der klassischen Musik

* Marke XY Kurbad * Erstellung eines internen Kommunikationskonzeptes * Alternative Arbeitszeitmodelle * Marktforschung für ein innovatives Produkt in der Investitionsgüterindustrie Kundenstrukturanalyse * Aufbau einer Marke  * Imageanalyse in der Pre-Opening Phase * Der Aufbau eines Kostenrechnungssystems für den Katholischen Verband der Werktätigen * Organisationsentwicklung beim KVW * Internationale Betrachtung des Klettersports und Entwicklung einer Unternehmensstrategie für ein Kletterzentrum * Konzept zum Aufbau einer nach privatwirtschaftlichen Gesichtspunkten orientierten Personalvermittlungsstelle unter der Berücksichtigung der Aspekte: Stellenwerbung, Betriebskontakte, Gestaltung von  * Inseraten, Einsatz eines PC, Logistik und Büroorganisation * Ursachen für die vorzeitige Auflösung von Lehrverhältnissen in den gewerblichen Berufen Flexibilisierung des Personaleinsatzes als ein Schlüsselfaktor des Unternehmenserfolges * Potentialanalyse und Wege der Direktvermarktung für „innovative“ Landwirtschaftsprodukte in Tirol * Imageanalyse bei der Innsbrucker Stadtbevölkerung * Unterstützung eines Reorganisationsvorhabens * Ansatzpunkte für eine systematische Gestaltung der Beziehungen zu ausgewählten Austauschpartnern der Vorarlberger Landwirtschaftskammer * Erhebung der Probleme der Vorarlberger bäuerlichen Familien, Bedarfsanalyse der Landwirtschaftskammer als Grundlage strategischer Planung * Planung eines Franchise-Konzeptes * Kundenzufriedenheitsmessung. Analyse der internen und externen Kundenzufriedenheit. Zur Messung ist ein Kundenbefragungsbogen auszuarbeiten (im Idealfall mit EDV-Unterstützung) * Fairer Handel mit der Lebenshilfe – Das ethische Grundkonzept angewandt auf die Gestaltung von Geschäftsbeziehung einer Non-Profitorganisation * Investitionspotentiale in Seilbahnunternehmen im europäischen Alpenraum * Was kostet ein m³ Schnee? * Expansionsstrategien für KMU im High-Tech-Bereich * Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9000 * Kunden- bzw. Nichtkundenanalyse * Wachstumschancen für Unternehmen in stagnierenden und schrumpfenden Branchen * Anwendung des Konzeptes der Markenpersönlichkeit * Optimierung und Weiterentwicklung des bestehenden PPS-Systems * Qualitätsmanagement im überbetrieblichen Bildungswesen * Analyse der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit eines ISO 9002 zertifizierten Unternehmens unter Anwendung des „Gap-Modells“ nach Zeithaml/Berry/Parasuraman (1988) * Kriterien für ein entscheidungsorientiertes Marketinginformationssystem * Auslandsmarketing für ein Unternehmen der Verkehrswirtschaft * Personalschulung neuer Mitarbeiter * Optimierung der Ablauforganisation * Analyse des Distributionssystems * Bekanntheitsgrad und Image einer Fortbildungseinrichtung * Die Meraner Lauben * Alternative Wege in der Krankenversicherung * Marketing-Management-Konzept für eine Fremdenverkehrsgemeinde * Personalentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Schichtarbeiter * Bekanntheitsgrad und Akzeptanz von incentive-Reisen * Verhältnis der Tiroler Bevölkerung zum Burgenland als Urlaubsland: Einstellungen, Anforderungen und Bewertungen * Umfassendes Kundenmanagement als neue Strategie auf gesättigten Märkten * Psychogramm und Klassifizierung der Endkunden * Konzept für die Bewußtseinmachung und Umsetzung von Markeninhalten bei Mitarbeitern in Lebensmitteleinzelhandel  * Mitarbeiterbefragung * Kommunikationskonzept nach innen & außen * Einführung eines innovativen Produktes in einen internationalen Markt * Die Positionierung im Industriegüterbereich * Prozess der Strategieformulierung Strategieformulierung

* Analyse der Kundenzufriedenheit in der Tiroler Lebensmittelgroßhandelsbranche  * Ermittlung der Popularität verschiedener Radioformate (Musik), Ermittlung der Marktanteile des Bekanntheitsgrades und der Wichtigkeit verschiedener Programmfeatures * Vertriebscontrolling mit dem Zweck der Entwicklung und Verbesserung von Vertriebskennzahlen, Überarbeitung des Informationsflusses und Verbesserung der Aufbereitung der  Zahlen * Kundenbekanntheits- und Kundenzufriedenheitsanalyse * Zielkundenanalyse und Analyse der Bekanntheit eines Sportartikelherstellers im alpinen Sportbereich * Corporate Identity – Integrierte Unternehmenskommunikation und ihre Bedeutung  * Analyse des Südtiroler Automarktes * Analyse des Umsatzrückganges, Entwicklung von Lösungsvorschlägen * Ein Testmarkt zur Überprüfung einer Sortimentsexpansion * Frauenfußball in Österreich * Flexible Arbeitszeitgestaltung * Darstellung der Kosten bzw. Chancen und Risken bei der Aufnahme von Lizenzprodukten. Integration der Lizenzthemen in die bestehende Markenpolitik * Virtual customer Integration * Behandlung Marketing Controlling in B2B Unternehmen; Benchmark * Corporate Identity und ihre Innenwirkung * Effizienzanalyse der Personalimagekampagne  * Marketingkonzept für Wissenschaftsmarketing  * Die Positionierung der Biermarke Adambräu auf dem europäischen Biermarkt * Marktsegmentierung, Positionierung und Marketing Mix eines Brauereiunternehmens  * Gestaltung eines flexiblen Arbeitszeitsystems * Marketing für alpine Schutzhütten * Akkord- und Prämienlohnsysteme in Industriebetrieben * Erstellung eines Workshops: „Controlling für nicht Controller“ * Analyse von Wettbewerbsvorteilen in der Metalldrehteileindustrie * Produktneueinführung in Österreich, BRD, Schweiz: Vertriebskanäle, Produktausführung, Preise, Absatzvolumen, Potentielle Abnehmer * Die Rolle von IT im Unternehmen * Positionierung eines Whirlpoolherstellers im europäischen Markt * Prozessgleitung und kritische Hinterfragung der in der PCD eingeführten Weiterentwicklung der Personalentwicklung * Erarbeitung einer Marketing-Konzeption auf Basis der Ergebnisse einer qualitativen Marktforschung * Wie erreiche ich, dass Besucher nicht zufällig ins Planetarium kommen, sondern dass sie gezielt das Planetarium besuchen * Die Qualität des Mitarbeitergesprächs * Analyse des nordamerikanischen Marktes im Hinblick auf potentielle Geschäftsmöglichkeiten in der Lampen- und Glasindustrie (Marktvolumen, Schlüsselkunden, Wettbewerb) * Strategisches Kooperations- und Akquisitionscontrolling  * Hochleistungskomponenten für den Motorenbau * Markterschließung  * Analyse des Marktes für Großflächenwerbung * Erstellung eines Gemeindeleitbildes * Strategische Positionierung * Unternehmens-, Marketing- und Vertriebskonzept für ein neu zu etablierendes Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Osteuropa * Projektarbeit im Unternehmen XY * Auswertung einer Umfrage zum Thema „Wenn ich alt bin …“ * Erstellung eines Unternehmungskonzepts von der Analyse bis zur Strategieentwicklung am Beispiel einer Erzeuger-Verbraucher-Initiative und ein Versuch, einem „alternativen“ Unternehmen betriebswirtschaftliche Impulse zu vermitteln * Simulation eines Handwerksbetriebs – Eine Anleitung für die relevanten Themen von der U-Gründung bis zur U-Führung * Zusammenarbeit professionell gestalten * Segmentierung und „Augmentation“-Politik für Druckereiprodukte  * Kundenbindung – Einflussfaktoren und Konsequenzen * Ansprüche und Verhalten von Jugendlichen gegenüber Bankdienstleistungen * Wissensmanagement im Bankgeschäft * Integriertes Gesamtbankrisikomanagement unter Berücksichtigung der Kapitaladäquanzrichtlinie * Wellness am Arbeitsplatz. Neue Wege der betrieblichen Gesundheitsförderung * Anlegeverhalten von Devisenausländern * Wahrgenommene Qualität von Bankdienstleistungen

* Bedeutung und Messung der Kundenzufriedenheit in international tätigen Banken * Strategische Positionierung im Bankbereich mit besonderer Berücksichtigung der multiplen Nutzenpositionierung * Liquiditätsbeschaffung für Regionalbanken im Zuge der EURO-Einführung * Marketingkonzept zur Einführung eines Heizsystems auf dem österreichischen Markt * Die Problematik von Fruchtsaftverpackungen aus der Sicht der Erstellung eines Personalcontrolling-Konzeptes * Marktbefragung zum Launch einer Mode- collection * Soziales Leitbild * Absatzmöglichkeiten landwirtschaftlicher Produkte auf elektronischen Märkten * Market entry strategy for South African Fynbos intended to be commercialized in Europe by focusing on the German and Austrian bench-markets * Developing a marketing concept  for the South African domestic tourism market * Erstellung eines strategischen Marketing-Konzeptes  * Effizienzsicherung beim Roten Kreuz * Ausgliederung kommunaler Betriebe und deren finanzielle, organisatorische, rechtliche und steuerliche Auswirkungen * Ist die Einführung einer Kostenrechnung in einer Stadtgemeinde mit 11000 Einwohnern sinnvoll und realisierbar? * New Public Management und Controlling in der öffentlichen Verwaltung * Erstellung eines Anforderungskataloges für eine vertriebsunterstützende Applikation * Konzept für Fabrikverkauf bzw. Konzept einer Internet-Verkaufsplattform * Die Bedeutung von Zell am See als Einkaufsstadt für den Pinzgau * Evaluierung und Optimierung der Personalentwicklung * Bildungsbedarfserhebung als Grundlage für ein Weiterbildungskonzept im Firmenverbund  * Kritische Analyse der Weiterbildungsorganisation * Effizienzsteigerung einer Nonprofit-Organisation * Erarbeitung eines Positionierungskonzeptes am Markt für geschützte Werkstätten * Die Vermarktung von Kletterprodukten unter Berücksichtigung sportwissenschaftlicher Aspekte * Erfolgsbeteiligungssysteme * Komparative Studie einer SGE-Konzeption * Kundenzufriedenheitsanalyse * Geschäftssystemanalyse einer komplexen Nonprofit-Organisation (Fußballverein) * Ergonomie im Bürobereich * Strategien des modernen Markenmanagements * Beschwerdesysteme im internationalen Vergleich * Kundenbedürfnisse und Angebotsstruktur im alpinen Skilauf * Data Base Marketing * Marktforschung * Methoden zur Zielpositionierung im Marketing für Erwachsenenbildung * Evaluierung des Universitätslehrganges PE/OE (Absolventenverlaufsforschung) * Die Analyse des Betriebsklimas * Absatzmarktkonzeption für ein Holzhandelsunternehmen * Planung und Implementierung von Client-Server-Technologie in einem  Mittelbetrieb * Weiterentwicklung des bestehenden QM-Systems gemäß ISO 9001 in einem Unternehmen der Mineralstoffindustrie * Mitarbeit bei einem ISO 9001 Zertifizierungsprojekt. Istanalyse, Arbeits- und Informationsabläufe, Erarbeitung eines QS-Handbuches * Stellenwert der Personalabteilung in einem mittelständischen Unternehmen * Möglichkeiten einer erfolgreichen Zusammenarbeit zweier branchengleicher Unternehmungen mit überwiegend unterschiedlicher Sortimentsausrichtung und überwiegend differierenden Absatzwaren * Konzept zur Messung von Kundenorientierung * Assessementcenter * Erstellung einer Einführungsbroschüre für neue Mitarbeiter * Analyse der Werbeszene in Südtirol * Vergleich von Forstverwaltungen Liechtenstein, Bayern, Schweiz * Die Marke als soziales Konstrukt * Marktanalyse für ein neues Produkt in der Schweiz/Süddeutschland, Vorarlberg und Tirol * Imageanalyse am Arbeitsmarkt * Analyse der Marktchancen in Südtirol – (Definition der neuen Entscheidungsträger und Ableitung einer neuen Vertriebsstrategie) * Demand of Intra Wireless Communication for Thailand’s Corporates * Marktforschung über Unternehmensberatung in Vorarlberg * Aufbau einer Dachmarke – Definition der einzelnen Leistungsbereiche effizienter Einsatz der Marketinginstrumente – Ausarbeitung von Kommunikationsmöglichkeiten * Markenführung in Kooperationen

* Marketingstrategie für einen österreichischen Messwerkzeughersteller bei geänderten Handelsstrukturen * Auswirkungen des EURO auf das Unternehmen * Automatisierung der Dorfverwaltung – Informationsflussanalyse * Kundenzufriedenheit der österreichischen Jugendämter * PINN – Ein Wettbewerbsvorteil für Absolventen am Arbeitsmarkt? Ähnliche Modelle im internationalen Raum * Strategisches Marketing für Wirtschaftsfakultäten * Inhaltliche Gestaltung eines Controlling-Informationssystems im Handel * Organisatorische Implementierung des Controlling in einem Handelsbetrieb * PR-Konzept * Effizienzmessung der Organisationsstruktur * Umfrage über die Akzeptanz der gepl. „nbc“ Verpackung und die generelle Einstellung zu Kosmetika in Apotheken * Die strategische Positionierung eines Verbandes im internationalen Umfeld * Marktforschung für ein neues Produkt (Metallabschneider) für Zahnärzte in Österreich und/oder BRD, Schweiz als Grundlage für ein Werbe- und Vertriebskonzept * Marktforschung für die Innsbrucker Innenstadt-Kaufleute * Die Marktchancen von regionalen Bäckern * Mitarbeitereinführung in die Textilindustrie * Analyse und Aufbau eines neuen Distributionssystems im Bereich Snowboards * Kunden-, Sortiments- und Konkurrenzanalyse * Werbekonzept * Marktforschung und Marketingkonzeption für Schischuhe * Kundenanalyse“ * Elektronisches Archivierungs- und Dokumentenmanagementsystem (Gutachten) * Kommunikationsmöglichkeiten zur Vermarktung des Innsbrucker Verkehrskonzeptes * Datenschutz und Datensicherheit * Vorgehensmodell für Projektmanagement * Aufbau, Ausstattung eines Help-Desk * Organisation eines zentralen Anlageverfahrens * Entwicklung eines Ausbildungskonzeptes für EDV-Nutzer * Entwicklung eines „Beratungsmodells“ für die EDV-Nutzung durch die Anwender * Bewertung und Auswahl von Informatiklösungen * Einführung EDV-Controlling * Prozessoptimierung Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung * Amt in e-AKTion – zur Konzeption und Implementierung eines Systems zur elektronischen Aktenerfassung * Rightsizing der EDV * Erarbeitung eines Jugendplanes und die damit verbundene Bestandsaufnahme von derzeit bestehenden Jugendeinrichtungen * Kundenzufriedenheits- und Imageanalyse * Bäderkonzept für Innsbruck * Bürgerämter und Verwaltungsmodernisierung – Überlegungen zur Implementierung der Bürgeramtsidee * Statistische Nutzeranalyse am Beispiel der Stadt XY * Damwildzucht * Analyse der Auftragsabwicklung zur Optimierung des Distributions-Managements – dargestellt anhand eines Mittelbetriebes der Dämmstoffproduktion * Merchandisingvergleich anhand des Fallbeispieles „Fc-Bayen-München“ – „Austria-Ski-Team“ Entscheidungsgründe für künftige strategische Entscheidungen, resp. Optimierung des bestehenden Merchandising-Konzepts * Marketing in einem Verkehrsunternehmen – besonderes des Kraftlinienverkehrs Attersee-Vöcklabruck * Analyse der Marktchancen alternativer Getriebevarianten * Delphi-Studie zur Analyse der zukünftigen Entwicklung  des Beratermarktes im deutschsprachigen Raum * Die Firma XY als attraktiver Arbeitgeber * Analyse der Bekanntheit und des Images eines Sportartikelunternehmens und des Kaufverhaltens der Stammkunden und potentieller Kunden * Erstellung eines Unternehmensleitbildes * Marktpotential und Vertriebswege für alternative Produkte der Südtiroler Landwirtschaft * Entwicklung eines Schlüsselbildes für die Kommunikation der Positionierung der Marke „Roter Hahn“ nach innen und außen * E-Commerce als Instrument für das Südtiroler Handelsmodell * Positionierungskonzept unter besonderer Berücksichtigung der Zielgröße „Jugend“; aufbauend auf einer empirischen Kundenanalyse * Unternehmensanalyse  * Positionierung von Susret Art

* Der strategische Positionierungsprozess für ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen * Energiecontrolling/-Management Contracting als ergänzendes Instrumentarium * Werbekonzept * Gerechte und leistungsorientierte Entlohnung * Kundenbindung * Beziehungsmanagement und Electronic Commerce als Instrumente zur Stärkung regionaler Wirtschaftsstrukturen im internationalen Wettbewerb * Erhöhung des Bekanntheitsgrades in Österreich. Marketingkonzept * Die ökonomischen Auswirkungen des Tennisturniers „Generali Open 1998“ * Die Funktion des Controllings in Klein- und Kleinstunternehmen unter besonderer Berücksichtigung eines Textil-Wäsche-Einzelhandels * Durchleuchten der bestehenden Organisationsstruktur und des Marketings * Fertigungsteams und Prämienlohn * Systematisierung und Marktorientierung eines Neuproduktentwicklungsprozesses * Aufbau einer Thun Akademie * Absatzkanalpolitik und Verkaufsmanagement * Die Rolle des Leitbildes in marktorientierten Veränderungsprozessen * Markentransfer einer Regionalmarke * Das Image des Landes Tirol * Erfolgreiche Führung von regionalen Dachmarken und organisatorische Gestaltungsmöglichkeiten am Beispiel der Marke Tirol * Wissenstransfer in der Tiroler Tourismuswirtschaft * Analyse und Optimierung des Außenstellennetzes der Tiroler Gebietskrankenkasse * Marktforschung zur Eruierung der Medikamentenverbrauchs- und Entsorgungsgewohnheiten der Tiroler Bevölkerung * Marketingstrategien zur Aufwertung von Randsportarten am Beispiel des Tiroler Judoverbandes * Analyse des amerikanischen Marktes und des Potentials der Tiroler Loden AG für diesen Markt * Werbekonzept * Analyse von Image- und Kundenzufriedenheit am Beispiel einer Standesvertretung * Feasibilitystudie über die Verselbstständigung des Bereichs „Modellbau“ * Wegweiser für die Weiterbildung in Klein- und Mittelbetrieben * „LeO“ 1. Lernwege – Lerntransfer – Evaluation* 2. Wissensmanagement** * Zufriedenheit der Firmenkunden einer Tiroler Bank * Produktprogrammerweiterung. Toko möchte den hohen Bekanntheitsgrad seiner Marke besser nutzen. Potentielle Neuprodukte sollen auf ihre Marktchancen untersucht werden * Entwicklung Frischemarkt * Standortbestimmung des Vereins am Markt (Stärken-/Schwächenprofil) mit Entwicklung eines Marketingkonzepts auf Basis einer Konkurrenzanalyse * Welche Chancen und Möglichkeiten gibt es, um die Kundenzufriedenheit im Bereich des Service zu erhöhen? * Auswirkungen auf das Beziehungsmanagement in der Fahrzeugindustrie durch die Vertikal-Gruppen-Freistellungsverordnung am Beispie eines Traktorenproduzenten * Implementierung eines Kostenrechnungs- und Controllingsystems  * Technologie und Wirtschaftspark Innsbruck – analytischer Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit * Kommunikation als Teil der Serviceleistung einer internationalen Fluglinie * Erarbeitung einer Datenbankanwendung zur Betankungsoptimierung von Flugzeugen * Human farm oder Mikropolitik anhand einer (Nicht-)Einführung eines EDV-Programmes in ein Flugverkehrsunternehmen * Optimierung Flugzeitenerfassung * Werbekonzept * Benchmarking unterschiedlicher Zuteilungssysteme von Dienstplänen * Image- und Kundenzufriedenheitsanalyse * Die Markteinführung von neuen Produkten * Marketingstrategie für Incoming aus Amerika * Kommunikationskonzept  * Lernen im Kleinbetrieb * Analyse der Marktattraktivität im Telekommunikationsmarkt in Österreich, Markteintrittsstrategien * Bedarfserhebung für ein Sprachbüro an der Universität Innsbruck * Fort- und Weiterbildung an der Universität Innsbruck * Controlling in universitären Dienstleistungseinrichtungen  * Die Entwicklung eines Nutzungskonzepts vor dem Hintergrund der internationalen Positionierung * Kundenzufriedenheitsanalyse der Geschädigten im Außergerichtlichen Tatausgleich * Distributionspolitik in genossenschaftlich organisierten Systemen

* Internationale Marketingstrategien für die Vorarlberger Stickereiexporteure * Evaluation von sozialpsychiatrischen Betreuungseinrichtungen in Liechtenstein und Umgebung * Erfolgsmessung von Clustern: Entwicklung von Kriterien und Indikatoren * Marktforschung im Verlagswesen am Beispiel der beiden Jugendzeitschriften „Jö“ und „Topic“ * Focus-Gruppen im Methoden-Mix * Neue Medien * Aufbau eines Informationssystems * Marktpotentialanalyse für Lammfleisch in Ost- und Südtirol * Marktanalyse für Personaldienstleistungen mit Focus auf OÖ  * Die Marke „Blaas“ * Anreizsysteme für Lehrpersonen * Ansätze zu einer verbesserten beruflichen und gesellschaftlichen Integration türkischer Jugendlicher in Vorarlberg * Praxisnaher Unterricht an Vorarlberger Höheren Schulen * Imageanalyse * Markenstrategie für Bootspersenninge * Leserbefragung für die Zeitschrift „Jungösterreich“ * Analyse des Beziehungsgefüges einer Buchhandlung und der Auswirkungen auf die Strategien anhand des ganzheitlichen Ansatzes – am Beispiel der Wagner’schen Universitätsbuchhandlung * Strategische Analyse einer Buchhandlung * Sortimentsanalyse und Sortimentsplanung * CAD-Einführung im mittelständischen Tischlereibetrieb  * Potenzialabschätzung, Vertriebswege * Strategy implementation problems in multinational corporations * Concept of a market analysis for blueheat – parking heaters in the us markets * Qualitätsmodellentwicklung für Mystery Checks der Wellness Hotels Austria * Erarbeitung eines Marketingkonzeptes für Produkte, die vorwiegend aus der 3. Welt stammen * Erlebnisregion Ausserfern – Die Entwicklung des Erlebnisproduktes in einer Europaregion.  * Positionierungsüberlegungen eines Salzburger Gewürzunternehmens – ein nutzen- und problemorientierter Segmentierungsansatz als Ausgangspunkt  * Markenpositionierung im Segment Handwerk * Kundenbetreuung – Nur eine Aufgabe oder die Herausforderung?   * Der Weiterbildungsbedarf Vorarlberger Unternehmen im Bereich Marketing und Verkauf * Analyse der Einstellung Vorarlberger Unternehmen zur Personal-, insbesondere Personalentwicklungsarbeit * Die Evaluation von berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgängen * Evaluation von Jungunternehmerseminaren am WIFI in Dornbirn * Berufswahl und Berufslaufbahn in den kaufmännischen Berufen in Tirol * Studie zur Erfassung der Kaufkraftströme aus Tirol ins benachbarte Ausland * Konkurrenzbezogenes Benchmarking zwischen Imitation und Differenzierung * Positionierung von Non-Profit Organisationen * Mitgliederanalyse als Basis für Marketingentscheidungen der Fachgruppe-Autobusunternehmungen der Tiroler Wirtschaftskammer * Die Entwicklung einer Grundstrategie für den Wissenschaftsladen Innsbruck * Positionierung von WMF-Hogatron am Südtiroler und Österreichischen Schankanlagenmarkt * Die Positionierung von Dienstleistungsunternehmen beim Einstieg in neue Märkte * Messung der Kundenzufriedenheit als Instrument der Qualitätssicherung  * Statistische Analyse zur Optimierung der Potentialausschöpfung einer Unternehmung am Beispiel eines Großhandelsbetriebes  * Balanced Scorecard – Ein Instrument für das Controlling zur lernenden Umgestaltung von Organisationen? * Untersuchung des Marktes für Rohrmaterialien im Siedlungswasserbau * Entwicklungstrends bei Betonfertigteilprodukten * Entwurf einer wissensstrategischen Perspektive für internationale Unternehmen * Anforderungen an ein angewandtes edv-gestütztes Controlling im Kleingewerbe und Kleinhandwerk * Steigerung des Bekanntheitsgrades * Bildungsbedarf und Karriereplanung * CAS – Computer Aided Strategy and sales controlling   * Personalmarketingkonzept

Große Worte…

  • Service information
    All terrorists are politely reminded that THIS IS LONDON and whatever you do to us, we will drink tea and jolly well carry on.
    Service information
    London, 23.März 2017
  • Je suis Charlie
    7. Jänner 2015
  • Speer & Seiler
    Wir sind da wo der Grund ist.
    Speer & Seiler
    18. Dezember 2015
  • Ariana Coppens in
    Meinst du, der letzte Dinosaurier wusste, dass er der letzte war?
    Ariana Coppens in "Die Hoffnung des Königreichs Elfina"
    Feburar 2017
  • Dr. Kurt Ostbahn
    Passt’s auf, seid’s vursichtig und losst’s eich nix gfoin
    Dr. Kurt Ostbahn
    auf der Kaiserwiese, 22. August 2014
  • Apagão
    Folha de São Paulo, 9. Juli 2014

Mehr große Worte …

 

Als Finanzstadtrat von Linz muß man „einen geraden Satz sagen können, und das halbwegs gescheit“. (Franz Dobusch, Bürgermeister von Linz, 19. Juli 2013)

Ich kann nicht jedes Mal alles genau ansehen wenn ich eine Unterschrift leiste – nur wenn jemand sagt: „Achtung, aufpassen!“ lese ich etwas genau durch. (Franz Dobusch, Bürgermeister von Linz, 19. Juli 2013)

You’ve had your fun – now we want the stuff back! (from the center of the Brithis Government, July 2013)

Schettino, Vada a bordo, Cazzo (Gregorio Maria de Falco, 18. Jänner 2012, 1.46 Uhr )

Jeder erfolgreiche Mensch ist der Gesellschaft etwas schuldig. (Hans Peter Haselsteiner, 25.5.2011)

Es ist in manchen Situationen notwendig zu überlegen, ob man wirklich unter allen Umständen gehorchen muß – und ich habe Gehorsam noch nie als eine  Tugend angesehen! (Mag. Luise Müller, evangelische Superintendentin ,14.5.2011)

Den Nachteil haben unsere Gemeindebürger und darum bitte ich um Verständnis, wenn gewisse Dinge auf der gesetzlichen Ebene abgehandelt werden müssen. (Thomas Mößmer, Bürgermeister Leutasch, Dezember 2010)

Es müssen Dutzende wenn nicht Hunderte Menschen, in den 6 Stunden in denen ich da gelegen bin, vorbeigegangen oder über mich drübergestiegen sein. (Alois Partl, 20.7.2010)

Not bad for a number two driver. (Mark Webber, Silverstone 11. 7. 2010)

… und die auf der Uni sollen nicht nur so theoretisch „umadumdenken“, sondern… (Anton Steixner, LH-Stellvertreter, Standortforum, 21.4.2010)

Ich hatte nie einen Spaß an Society-Aktivitäten. Ich hasse das. Ich will keine Fotografen, keine Öffentlichkeit.  (Karl-Heinz Grasser, 30.1.2010)

Good evening. We are Motörhead and we play rock and fucking roll. (Ian Frazer „Lemmy“ Kilmister of Motörhead, City Hall, Newcastle, November 18 2009)

Der Gesetzgeber verbietet  die Existenz von Kapazitätsproblemen nicht mehr. Jetzt wird sie nur noch ignoriert. (Christoph Badelt, 16.6.2009)

Why did no one see the crises coming? (Queen Elizabeth II, November, 2008)

These things happened.They were glorious and they changed the world… and then we fucked up the end game. (Charles Nesbitt „Charlie“ Wilson, 2008)

Now I don’t hear as good as I used to and I forget stuff and I aint as pretty as I used to be but god damn it I’m still standing here and I’m The Ram. (Randy ‚The Ram‘ Robinson, The Wrestler, 2008)Nur um etwas klarzustellen: Denken hilft schon! (Stephan Laske, Forum Alpach, 17.8.2008)

Why can’t we collect the signals all the time? (Lieutenant General Keith Alexander, Head of NSA, Menwith Hill June 2008)

In den letzten  3 Jahren haben wir 179 Eingaben an den Tiroler Landtag gebracht, einige davon waren sogar sinnvoll… (Gerald Hauser, Landesparteiobmann u. Spitzenkandidat FPÖ, 16.5.2008)

I am obviously biased, but I find it sad to conclude that the role of serious economists in financial institutions is very limited today. We are little more than clowns, whose purpose is to entertain clients…   (Han de Jong, Chief Economist, ABN Amro Bank,  21.2. 2008)

Fish and chips used to be a poor man’s treat, but with the prices, it’s becoming a delicacy.
(Mark Morris, a fishmonger in London, New York Times, 15.01.2008)
It costs me a lot of money to look this cheap. (Dolly Parton, EVENING STANDARD, December 5 2007)

¿Por qué no te callas? (König Juan Carlos I. zu  Venezuelas Präsident Hugo Chavez,  Santiago de Chile, 10.11.2007)

My name is Al Gore, I used to be the next president of the United States. (Albert Arnold „Al“ Gore, Jr., Nobel Peace Prize 2007)

Let’s, then, be clear at the beginning, Mr. President you exhibit all the signs of a petty and cruel dictator. Let me close with this comment.  Frankly, and in all candor, Mr. President, I doubt that you will have the intellectual courage to answer these questions.  But your avoiding them will in itself be meaningful to us.  I do expect you to exhibit the fanatical mindset that characterizes so much of what you say and do. (Columbia University President Lee C. Bollinger’s Introductory Remarks at SIPA-World Leaders Forum with President of Iran Mahmoud Ahmadinejad, 24.9.2007)

Now, after considerable time, I feel the world in Vorarlberg is too small and I considered starting my own business in consulting and lobbying. (Hubert Gorbach, Vizekanzler a.D., 18.7.2007 in seinem Bewerbungsschreiben an den britischen Finanzminister Alistair Darling)

My name is Gusenbauer,  Alfred Gusenbauer. (Alfred Gusenbauer, Guatemala City 5.7.2007)

Ich werde mich wiederbewerben, ich habe noch nie die Flügel angelegt. (Manfried Gantner, 10.3.2007)

Mit mir als Bundeskanzler gibt es keine Eurofighter. (Alfred Gusenbauer, 26.8.2006)

We are such a small country to do good doping. (Peter Schröcksnadel, Turin 24.2.2006)

Erinnern Sie sich noch an Spa ‚74? (Heinz Prüller, 13.5.2005)

See us in heaven. (Francesca, San Francisco, 2004)

My greatest challenge is knocking Liverpool right off their fucking perch. (Sir Alex Ferguson, Manchester, 7. 9. 2002)

I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered. (George Best, Manchester, 25.11.2001)

May erveryone live, may everyone die, hello my love and my love, Goodby. (Leonard Cohen, Here it is, 2001)

Operator! Give me the number of 911! (Homer Simpson, The Simpsons, 2000)

Wenn ich Dritter werde, gehe ich  in  Opposition. (Wolfgang Schüssel, 22.9.1999)

Ahh, you know. Ups and downs, strikes and gutters. (The Dude, The Big Lebowski, 1998)

… eine richtige Sau. (Wolfgang Schüssel, 1997)

I have been  to hell  and back. And let me tell you it was wonderful. (Louise Bourgeois, 1996)

Show me the money. (Rod Tidwell, Jerry Maguire, 1996)

Die Kurve ist sehr eckig. (Heinz Prüller, 30.4.1995)

Houston, we have a problem. (Jim Lovell, Apollo 13, 1995)

It’s a chopper, baby. (Butch Coolidge, Pulp Fiction, 1994)

I don’t mean any disrespect; I just don’t like people barking orders at me. (Vincent Vega, Pulp Fiction, 1994)

Well, Abe? Damn… wish I could have been there for you, pal. (Frank Horrigan, In the Line of Fire, 1993)

Man hat sich bemüht. (Herbert Ernst Karl Frahm, 1913/1992)

You can’t handle the truth. (Colonel Nathan Jessup, A Few Good Men, 1992)

Es ist , was es ist. Ist es nicht? (Erich Fried, 1991)

Hasta la vista, baby. (Arnold Schwarzenegger, The Terminator 2 – The Judgement Day, 1991)

Oh, I’m not trying to land him, I’m just using him for sex. (Vivian Ward, Pretty Woman, 1990)
Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zu Ende denkt… (Alfred Herrhausen, Jänner 1989)

Sugai-san, I am the solution… to your problems. (Nick Conklin, Black Rain, 1989)
Yippee-Ki-yay, motherfucker. (John McClaine, Die Hard, 1988)

Und so sehen wir betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen. (Marcel Reich_Ranicki, 25. März 1988)

You know? You are in more dire need of a blowjob than any other white man in history. (A1C Adrian Cronauer, Good Morning Vietnam, 1987)

Politisch bin ich vielleicht ein Trottel, aber privat kenn‘ ich mich aus. (Otto Grünmandl,1987)

Greed, for lack of a better word, is good. Greed is right. Greed works. (Gordon Gekko, Wall Street, 1987)

Ich kann dich nicht sehen, aber ich spüre, dass du da bist. Companero. (Der Himmel über Berlin, 1987)

Es gibt nix Besseres als was Guats.  (Alfons Schuhbeck, 1986)

We pay our storytellers here. (Denys Finch Hatton, Out of Africa, 1985)

It’s morning again in America. (Ronald Wilson Reagan, 1984)

I’ll be back. (Arnold Schwarzenegger, The Terminator, 1984)

Wax on, Wax off. (Mr. Miyagi, The Karate Kid, 1984)

Go ahead, make my day. (Harry Callahan, Sudden Impact, 1983)

It’s very cold outside. (Baron Colin Marshall of Knightsbridge, 22.12.1983)

Es ist halt alles sehr kompliziert. (Fred Sinowatz, Bundeskanzler, 1983)

Say hello to my little friend! (Tony Montana, Scarface, 1983)

I love the smell of naphalm in the morning. (US Colonel William Kilgore, Apocalypse Now, 1983)

My friends are toys. I make them. It’s a hobby. I’m a genetic designer. (J.F. Sebastian, Blade Runner, 1982)

Ever Tried? Ever Failed? No Matter. Try Again. Fail Again. Fail Better. (Worstward Ho, p. 7 , Samuel Beckett, 1981)

You can’t be serious!… You guys are the absolute pits of the world! (John McEnroe, 20.6.1981)

Please tell me you’re all Republicans. (Ronald Wilson  Reagan, 30.3.1981)

The new Oldsmobiles are in early this year! (Elwood Blues, The Blues Brothers, 1980)

I want my money back! (Margaret Thatcher, 30.11.1979)

How’m I doing? (Edward Irving „Ed“ Koch, 3.12.1978)

Europe? Sure, what phone number? (Henry Kissinger, 22. April 1977)

Two out of three ain’t bad. (Meat Loaf, 1977)

Diese Gegend hat mich kaputt gemacht und ich bleibe so lange, bis man ihr das ansieht. (Herbert Achternbusch, 1977)

The Blues Had A Baby And They Named It Rock & Roll. (Muddy Waters, 1977)

I’m as mad as hell, and I’m not going to take this any more. (Howard Beale, Network, 1976)

Kein Gedanke ist so alt oder absurd, dass er nicht unser Wissen verbessern könnte. (Paul Feyerabend, Wider dem Methoidenzwang, 1976)

Are you talking to me? (Travis Bickle, Taxi Driver, 1976)

Ich bitt Euch höflich, seids keine Trottel! (Viktor Matjeka, 1984)

Down goes Joe Frazier. (Howard Cosell, Kingston, 22. January 1973)

Das einzige was der Mensch braucht ist der Horizont. Alles andere kann er sich dazuerfinden. (Friedensreich Hundertwasser, 1972)

I’ll make him an offer he can’t refuse. (Michael Corleone, The Godfather, 1972)

Don’t let the sound of your own wheelsdrive you crazy. (The Eagles, Take it easy, June 24 1972

You’ve got to ask yourself one question: Do I feel lucky? Well, do ya, punk? (Harry Callahen, Dirty Harry, 1971)

Who is the black private dick that’s a sex machine to all the chicks? (Isaac Hayes, May 1971)

Keep your feet on the ground, and keep reaching for the stars/and keep your radio right where it is. (Casey Kasem, July 11, 1970)

Ich habe höchstens dazu angeregt, ab und zu „warum“ zu fragen. (Sigmund Kripp, Kennedyhaus, 1970)

Today is a good day to die. (Old Lodge Skins, Little Big Man, 1970)

Lord have mercy! Is that what that is? (George Hanson, Easy Rider, 1969)

The Trill Is Gone (B.B. King, June 1969)

I always try to be ready. (Marshal Reuben J. Cogburn, True Grit, 1969)

Vieles im Leben ist Scheisse, aber manches is Leiwand. (Wolfgang Ambros, 1969)

My main massage? Think for yourself and always carry a light bulb. (Bob Dylan, 1969)

Did you bring a horse for me? (Harmonica, Spiel mir das Lied vom Tod, 1968)
Mrs. Robinson, you are trying to seduce me? (Benjamin Braddock, The Graduate, 1967)

What we’ve got here is failure to communicate. Some men, you just can’t reach… (Strother Martin ,“The Captain“, Cool Hand Luke, 1967)

They thinks it`’s all over… i … it’s now! (Kenneth Wolstenholm, Wembley Stadion London, 30. Juli 1966, 17.32 Uhr)

Talk low, talks slow and don’t say too much. (John Wayne, June 1966)

My brain is open. (Paul Erdos, 1965)

Shaken, not stirred. (James Bond, Goldfinger, 1964)

And that’s the way it is on Saturday, November 23rd. For CB S News, I’m Walter Cronkite. (1963)

For our last number, I’d like to ask your help. Would the people in the cheaper seats clap your hands. And the rest of you, if you’ll, just rattle your jewelry. (John Lennon, Royal Variety Performance, London, 4. November 1963)

Set them up, Joe. (Frank Sinatra, American Bar, Savoy, London, 1.6.1962)

The name’s Bond, James Bond. (James Bond, Dr. No, 1962)

Fear, Mr. Bond, takes gold out of circulation and hoards it against the evil day. (Bank of England officer, Goldfinger, 1959)

Küß die Hand die Damen, Guten Abend die Herrn, Griaß euch die Madln, Servas die Buam!  Grüße an die Kranken vor dem Fernsehapparat und an jene, denen es heute vielleicht nicht so gut geht.
(Heinz Conrads, Was sieht man Neues, 5. Jänner 1957)

Elvis has left the building. (Horace Lee Logan, 15. Dezember 1956)

It aint over til it’s over. (Lawrence Peter „Yogi“ Berra, 1. September 1956)

He doesn’t exist, the bastard. (Endgame, Samuel Becket, 1956)

If you’re not one up, you’re one down, (The Art of Winning Games without Actually Cheating, Stephan Potter, 1952

Ich kenn mich nicht aus. (Ludwig Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, 1947)

When you walk through a storm/hold your head up high/and don’t be afraid of the dark…. (Richard Rogers & Oscar Hammerstein II, 1945)

Give us a tune, piper. (Simon Christopher Joseph Fraser, 15. Lord Lovat, 4. Baron Lovat Sword Beach, Normandy, 6. Juni 1944)

Play it, Sam. (Ilsa Lund, Casablance, 1942)

Of all the gin joints in all the towns in the world, she walks into mine. (Rick Blaine, Casablanca, 1942)

Zwischen zu früh oder zu spät liegt immer nur ein Augenblick. (Franz Werfel, 1941)

A tous les Francais… Rien n’est perdu. (Charles de Gaulle, 18. 6. 1940)

Frank my dear, I don’t give a damn. (Rhett Butler, Gone With The Wind, 1939)

After all, tomorrow is another day. (Scarlett O’Hara, Gone with the wind, 1939)

I’ve been too fucking busy. And vice versa. (Dorothy Parker, 19.7.1937)

No Pasarán! (Dolores Ibárruri Gómez, 18.7.1936)

When your heart’s on fire, you must realize, smoke gets in your eyes. (Otto Harbach, 1933)

Schuster Willem Voigt, wat haste jemacht mit dein‘ Leben… (Der Hauptmann von Köpenick, 1930)

Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor. (Herr K., 1930)

Never miss a good chance to shut up! (Will Rogers, May 1929)

I wish I could drink like a lady. I can take one or two martinis at the most, three and I’m under the table, four and I’m under the host. (Dortothy Parker, Algonquin Hotel, New York, 7.6.1927)So leben wir und nehmen immer Abschied. (Rainer Maria Rilke, Château de Muzot, 7./8. Februar 1922)

Le luxe n’est pas un plaisir, mais le plaisir est un luxe. (Francis Picabia, Juillet 1921)

Seid besorgt, Brief folgt! (Tante Jolesch, aus der Sommerfrische an die Daheimgebliebenen, 1921)

Two roads diverged in a wood, and I – I took the one less travelled by. And that had made all the difference. (Robert Frost, Mountain Interval/The Road Not Taken, 1920)

When I’m good I’m very good, but when I’m bad I’m better. (Mae West, 1918)

Lange Zeit bin ich früh schlafen gegangen (A la Recherche du Temps Perdu, Marcel Proust, 1913)

Mein Sohn, sey mit Lust bey den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, dass wir bey Nacht ruhig schlafen können. (Konsul Johann (Jean) Buddenbrook, 1901)

Je mehr wir wissen, desto mehr entdecken wir, was wir nicht wissen. (Gardiner Green Hubbard, 13. jänner 1888)

Weaving spiders come not here. (The Bohemian Club, San Francisco, 1872)

Man lebt zweimal: Das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung. (Honoré de Balsac, 1850)

Oh, für die Zukunft gibt es schon ein Mittel. Gar nicht daran denken! (Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy, 1843)

They who can give up a essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety. (Benjamin Franklin, 1775)

I can calculate the motions of heavenly bodies, but not the madness of people. (Sir Isaac Newton, London 1724)

En un lugar de la Mancha, de cuyo nombre no quiero acordarme… (Don Quixote, 1605)
An einem Orte der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnern will…
Follow your spirit, and upon this charge – cry, God for Harry, England, and the Saint Georg (Henry V / William Shakespeare)

And so, without more circumstances at all, I hold it fit that we shake hands and part. (Hamlet, Act 1, Scene 5)

Vor Ihro Kaiserlichen Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, kann mich im Arsch lecken. (Gottfried „Götz“ von Berlichingen, um 1480)

I have not told the half of what I saw.  (Marco Polo, 9. Jänner 1324)

Pacta sunt servanda (Liber Extra, 1234)

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